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Weltweite Demonstrationen gegen zunehmende Verelendung und kapitalistische Raubgier! Die mörderische Realität des imperialistischen Weltsystems schreit nach der Vernichtung des Imperialismus und Kapitalismus, nach dem Aufbau des Kommunismus!

Weltweite Demonstrationen gegen zunehmende Verelendung und kapitalistische Raubgier! Die mörderische Realität des imperialistischen Weltsystems schreit nach der Vernichtung des Imperialismus und Kapitalismus,  nach dem Aufbau des Kommunismus!

Am 15. Oktober 2011 gab es weltweit in über 80 Ländern nach dem Vorbild der „Occupy Wallstreet“ Bewegung in New York Proteste und Demonstrationen vor allem gegen zunehmende Verelendung und kapitalistische Raubgier. In Rom demonstrierten 100.000, es gab teilweise militante Kämpfe gegen die Polizei. In New York demonstrierten 50.000. In Frankfurt protestierten 8.000, in Berlin über 10.000. Teile der Demonstrantinnen und Demonstranten in Berlin zogen vor den Bundestag und wollten die Bannmeile durchbrechen, was die Polizei u. a. mit dem Einsatz von Pfefferspray verhinderte. An der Spitze dieser im Kern gerechten Proteste in Deutschland stehen reformistisch-staatstragende Organisationen wie Attac oder die Partei „Die Linke“ (PDL). Diese predigen nicht nur „keine Gewalt“, sondern präsentieren auch ihre reformistischen „Alternativen“ und haben damit bis jetzt offenbar großen Erfolg. Es gehe darum, die „Macht der Banken“ zu brechen durch „Vergesellschaftung“ oder eine „Finanztransaktionssteuer“. Es gehe um „Schuldenstreichung“ für die „Dritte Welt“ (Attac) oder darum „die Staaten endlich aus der Geiselhaft der Finanzmärkte“ zu befreien (PDL, Erklärung zum 15. Oktober). Das heißt es geht um Forderungen an diesen Staat, an die Staaten des imperialistischen Weltsystems, die es richten sollen. Die aufkommenden Proteste und Kämpfe sollen also in staatstragende Bahnen gelenkt werden. Die wirkliche Ursache des zunehmenden Elends, das imperialistische Weltsystem, der Kapitalismus wird vertuscht und aus der Schusslinie genommen.
Die Herren dieser Erde morden, rauben, plündern, verschwenden und verschleudern und müssen immer mehr lügen: „Es gibt halt kein besseres System …, da muss man sich mit abfinden.“ Um so wichtiger ist es, sich Klarheit zu verschaffen: Klarheit darüber, warum und mit welchem Ziel das ganze kapitalistisch-imperialistische System bekämpft und vernichtet werden muss. Klarheit über das Ziel des Kommunismus, warum der Kommunismus eine reale Möglichkeit ist für die „Verdammten dieser Erde“. Zielklarheit über den Kommunismus ist heute unerlässlicher denn je, weil sie die nötige Kraft und Ausdauer für den Kampf gegen den Klassenfeind gibt.

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