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2010 07-08

Der deutsche Imperialismus: Kriegstreiber im „Nahost-Konflikt“

Der deutsche Imperialismus: Kriegstreiber im „Nahost-Konflikt“

Der deutsche Imperialismus ein Kriegshetzer in Nahost? Das mag dem einen oder anderen vielleicht auf den ersten Blick übertrieben scheinen. Vor allem den Kräften, die den deutschen Imperialismus nur an der Seite des reaktionären israelischen Staates sehen, aber vielleicht auch denjenigen Kräften, die sehr wohl die Aufrüstung der reaktionären arabischen Staaten und des reaktionären iranischen Staates durch den deutschen Imperialismus anprangern, aber die israelische Seite ausblenden. Dabei ist es leicht einsichtig, dass die verfeindeten Seiten den Dauerkonflikt in Nahost überhaupt nicht über Jahrzehnte hinweg führen könnten, wenn da nicht die imperialistischen Großmächte wären. Ganz vorne mit dabei ist der deutsche Imperialismus. Dieser betreibt erfolgreich sein Doppelspiel einerseits mit seiner scheinbar unerschütterlichen „Pro-Israel“-Position und andererseits mit seiner reaktionären Tradition der „deutsch-arabischen Freundschaft“, der „Freundschaft“ mit den reaktionären arabischen Regimes in Nahost. Gleichzeitig benutzt der deutsche Imperialismus diesen Konflikt innenpolitisch zur Initiierung antimuslimischer deutsch-nationaler Kampagnen, vor allem aber zur Funktionalisierung des angeblichen „Israel-Problems“ für die Schürung des Antisemitismus. Wenn es um den Nahost-Konflikt geht, hat auf einmal jeder eine Meinung. Jeder hat sein Argument … vor allem zur „Anklage“ Israels, das zum „zentralen Übel“ hochstilisiert wird. Und in dieser Anklage praktizieren sich links gebende Kräfte den Schulterschluss mit faschistischen und sich islamisch tarnenden antisemitischen Kräften, wenn diese sich nur „gegen Israel“ positionieren. Wir unterstützen die israelisch-arabische, die jüdisch-palästinensische Solidarität der fortschrittlichen und revolutionären Kräfte auf beiden Seiten, auch wenn diese im Moment schwach sind. Wir müssen uns davor hüten, ohne Kenntnis der Details irgendwelche Ratschläge zu erteilen. Doch eines wissen wir: Alles, was durch nationalistische oder . . . → Read More: Der deutsche Imperialismus: Kriegstreiber im „Nahost-Konflikt“

2010 06

Solidarität mit dem Kampf der Werktätigen in Griechenland!

Der deutsche Imperialismus wagt sich weiter vor: Deutscher Herrenmenschen-Jargon gegen Griechenland!

Solidarität mit dem Kampf der Werktätigen in Griechenland!

Unabhängig von der schwer zu beantwortenden Frage, wie weit der zunehmende Konkurrenzkampf zwischen dem US-Imperialismus und dem deutschen Imperialismus (und anderen Imperialisten) zur relativen Abwertung des Euro und zur Zunahme der Widersprüche unter den Staaten in Europa beigetragen hat oder nicht, eins steht fest: Nicht nur der US-Imperialismus nutzt seine Chance über den IWF seinen Einfluss auf Länder wie Griechenland zu verstärken, gerade auch der deutsche Imperialismus schläft nicht. Er nutzt die Situation in dreifacher Weise:

Er lässt in der Vulgär-Presse von „Bild” bis „Focus” eine nationalistisch-rassistische Hetze los und bereitet so vor, dass bei der Zunahme des Lohnabbaus und Sozialabbaus wie immer angeblich „die Ausländer schuld” sind, momentan halt die Griechen. Gleichzeitig tarnt er den Kapitalexport mit gigantischen Profiten als angeblich liebevolle Maßnahme, um den armen Menschen in Europa zu helfen. Die diktatorischen Töne der deutschen „Herrenmenschen”, die den Griechen, als wäre Griechenland schon besetzt, klar vorschreiben, welche Gesetze sie zu erlassen haben und wie sie die Massen der Werktätigen auch im deutschen Interesse auszupressen und auszuplündern haben, suchen ihresgleichen in den letzten Jahrzehnten, bis hin zur offenen Drohung, Griechenland in der angeblich ach so „demokratischen” EU, das „Stimmrecht” zu entziehen. Die gesamte Situation in Europa, speziell in Griechenland, bündelt die verschiedenen Rivalitäten

Er lässt in der Vulgär-Presse von „Bild” bis „Focus” eine nationalistisch-rassistische Hetze los und bereitet so vor, dass bei der Zunahme des Lohnabbaus und Sozialabbaus wie immer angeblich „die Ausländer schuld” sind, momentan halt die Griechen. Gleichzeitig tarnt er den Kapitalexport mit gigantischen Profiten als angeblich liebevolle Maßnahme, um den . . . → Read More: Solidarität mit dem Kampf der Werktätigen in Griechenland!

2006

Grundlegende Positionen zu Fragen der proletarischen weltrevolution und der internationalen lage

Rot Front Nummer 23-25

Grundlegende Positionen zu Fragen der  proletarischen weltrevolution und  der internationalen lage

Vorbemerkung

Die nachfolgende vorgestellte umfassende Arbeit über das Werk Mao Tse-tungs – gegliedert in vier Teile – ist die geringfügig überarbeitete Studie eines Autorenkollektivs aus Deutschland und Österreich, in der sich der Versuch widerspiegelt, angesichts heftiger oft sehr primitiver Polemiken gegen oder für Mao Tse-tung das Hauptaugenmerk auf das Werk Mao Tse-tungs und seine Analyse zu legen.

Eine Fülle der in den 80er Jahren aufgeworfenen Fragen, die zur Spaltung von Dutzenden Organisationen, die sich am Kommunismus orientierten, führte, sind heute nur scheinbar von Relevanz. In Wirklichkeit jedoch ist die Haltung etwa zum Weg des bewaffneten Kampfes und die seriöse Auswertung des Werkes Mao Tse-tungs zu diesem Thema sehr wohl eine erstrangige Frage.

Angesichts weltweiter antikommunistischer Kampagnen ist der Streit über das Werk Mao Tse-tungs, der eine der großen Persönlichkeiten der kommunistischen Weltbewegung über viele Jahrzehnte war, ein grundlegendes Thema für alle heute sich am Kommunismus orientierenden Kräfte.

So beginnt diese Arbeit mit einem Abriss der grundsätzlichen Einschätzung Mao Tse-tungs des Imperialismus und der Kräfte der proletarischen Weltrevolution – insbesondere auch im Hinblick auf die Beurteilung der konkreten Lage nach 1945.

Zweifellos im Mittelpunkt des Werkes Mao Tse-tungs stehen jedoch seine umfassenden Darlegungen über die Fragen der chinesischen Revolution, die im zweiten Teil behandelt werden: Programmatische, strategische und taktische Fragen, vor allem Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede der Einschätzungen Mao Tse-tungs einerseits, Lenins, Stalins und der Komintern andererseits werden diskutiert, wobei sehr konkret Möglichkeiten und Grenzen taktischer Kompromisse dokumentiert werden

„Die politische Macht kommt aus den Gewehrläufen” – diese bekannte Aussage Mao Tse-tungs ist Leitsatz des . . . → Read More: Grundlegende Positionen zu Fragen der proletarischen weltrevolution und der internationalen lage

2004

Der Überfall des imperialistischen Nazi-Deutschland auf die damals sozialistische Sowjetunion

Rot Front Nr 22

Der Überfall des imperialistischen Nazi-Deutschland auf die damals sozialistische Sowjetunion

Vorbemerkung

Diese Arbeit, die wir in zwei Teilen veröffentlichen, versucht im ersten hier vorgelegten Teil zweierlei.

Einerseits wird das Ausmaß der Verbrechen des deutschen Imperialismus, des Nazi-Faschismus beim Überfall auf die sozialistische Sowjetunion dargestellt, andererseits aber wird gerade auch das ganze Ausmaß des kaum vorstelIbaren wirklich heldenhaften Wider stands der Völker der Überfallenen sozialistischen Sowjetunion, der Kampf der Roten Armee, die korrekte Linie der KPdSU(B) und die Bedeutung der Arbeit J. W. Stalins in diesem Kampf aufgezeigt Für alle am Kommunismus orientierten Genossinnen und Genossen innerhalb Deutschlands ist dieser Kampf von ganz besonderer Bedeutung.

Nach dem Sieg der sozialistischen Oktoberrevolution 1917 hofften die Aktivistinnen und Aktivisten in Russland auf einen unmittelbaren Sieg der Revolution vor allem in Deutschland, der die Lage der jungen Sowjetdemokratie, der ersten Diktatur des Proletariats von Dauer, erheblich erleichtert hätte – wirtschaftlich und vor allem auch militärisch. Aber selbst die weitgehend bürgerlich-demokratische Novemberrevolution in Deutschland scheiterte, die imperialistischen Großmächte, u. a. auch der deutsche Imperialismus, intervenierten gegen die Sowjetrepublik 1919/20, und es kostete ungeheure Anstrengungen und riesige Opfer, diesem Druck standzuhalten. Für viele schwierige Maßnahmen der zunächst schwachen Diktatur des Proletariats innerhalb des sogenannten „Kriegskommunismus” war gerade auch die fehlende Unterstützung durch eine siegreiche proletarische Revolution in Deutschland verantwortlich.

10 Jahre nach dem Abebben revolutionärer Kampfe in Deutschland 1921/23 ging es darum, unter Fuhrung der KPD die Gewinnung der Millionenmassen für das Ziel des bewaffneten Aufstands zur Errichtung der Diktatur des Proletariats anzupacken. In Berlin war die KPD schon die stärkste Partei geworden, wie selbst die letzten Parlamentswahlen 1932 unter . . . → Read More: Der Überfall des imperialistischen Nazi-Deutschland auf die damals sozialistische Sowjetunion

juni2010

Solidarität mit dem militanten Kampf der Arbeiterinnen und Arbeiter in Griechenland! -Plakat-

Solidarität mit dem militanten Kampf der Arbeiterinnen und Arbeiter in Griechenland! -Plakat-

1. Mai 2010 in Griechenland

Die deutsche Großmachtpolitik und die Hetze gegen Griechenland bekämpfen!   Für die Bezahlung der Reparationen in Milliardenhöhe für die Nazi-Verbrechen in Griechenland kämpfen! Die griechische Entschädigungsforderung deckt auf: Zwei-Plus-Vier-Vertrag statt Friedensvertrag, um keine Reparationen zu zahlen!   „Damit wir das Thema nicht immer wieder auf den Tisch kriegen, wird es nie einen Friedensvertrag geben. Mit dem Zwei-Pius-Vier-Vertrag ist die Frage erledigt" (Ex-Außenminister Genscher, Spiegei 19/2000)    Tod dem deutschen Imperialismus, Militarismus und Revanchismus!

2010 05

Den Kampf gegen Rassismus und Antiziganismus und gegen den mörderischen Abschiebeterror des deutschen Imperialismus verstärken!

Solidarität mit den von Abschiebung bedrohten Roma und allen vom Imperialismus verfolgten Flüchtlingen!

Den Kampf gegen Rassismus und  Antiziganismus und gegen den mörderischen Abschiebeterror des deutschen Imperialismus verstärken!

Der mörderische Abschiebeterror des deutschen Staatsapparats gegen Flüchtlinge und Werktätige aus anderen Herkunftsländern ist in der Öffentlichkeit offensichtlich überhaupt kein Thema mehr. Durch die weitgehende Abschaffung des Asylrechts 1993 und die zunehmend verschärfte rassistische Abschottungspolitik hat es der Staat des deutschen Imperialismus geschafft, die jährliche Zahl der Asylsuchenden in 15 Jahren auf ein Zwanzigstel zu reduzieren. Durch seine Demagogie und Gewöhnungspolitik hat er es auch geschafft, dass die Proteste und Widerstandsaktionen heute – im Unterschied zu den Zehntausenden, die damals auf den Straßen gegen die geplante Zäsur im Asylrecht demonstrierten – stark zurückgegangen sind.

Um so wertvoller sind solche Demonstrationen gegen den staatlichen Abschiebeterror wie im Juni 2007 in Rostock mit über 10.000 Menschen oder im Dezember 2009 in Bremen mit über 3.000 Menschen, wo Flüchtlingsinitiativen zusammen mit Selbstorganisationen der Flüchtlinge ein Bleiberecht der Flüchtlinge forderten. Für die Bewegung insgesamt ist auch die jüngste Demonstration in Karlsruhe am 8. Mai 2010 von Bedeutung gewesen, bei der die Flüchtlingsinitiativen kämpferisch vor allem von vielen Jugendlichen aus Antifa-Gruppen unterstützt wurden, die den gegen die Flüchtlinge gerichteten rassistischen Polizei- und Justizterror des deutschen Staates mit Schwerpunkt auf die geplanten Massenabschiebungen von Roma-Familien in den Kosova anprangerten. Viele Aktionen und Demonstrationen in den letzten Jahren richteten sich vor allem und zu Recht gegen den Nazi-Terror, dessen Opfernach nazi-rassistischen Kriterien vor allem „nicht-deutsch aussehende” Menschen waren und sind. Viel zu wenigen unter den sich den Nazis entgegenstellenden Aktivistinnen und Aktivisten ist jedoch bewusst: Der Hauptakteur, der ins Visier genommen w erden muss, ist der deutsche Staatsapparat mit seinem mörderischen . . . → Read More: Den Kampf gegen Rassismus und Antiziganismus und gegen den mörderischen Abschiebeterror des deutschen Imperialismus verstärken!

sept.2008

Materialien zur Antifa-Konferenz "Rechtspopulismus in Europa" in Köln vom 5.-7.9.08

Materialien zur Antifa-Konferenz "Rechtspopulismus in Europa" in Köln vom 5.-7.9.08

Aus dem Inhalt:

• Zur Diskussion: Streit nicht aus dem Weg gehen

u.a. zu den Themen: Den internationalistischen Blick nicht verlieren – Keine Zugeständnisse an die deutschnationalistischen Hamas-Unterstützer -Prüfstein: Kampf gegen den Antisemitismus – Zum heutigen internationalen Nazi-Netzwerk und seinen Säulen

• Grundfragen der Religionskritik:

Religion als Opium des Volkes – Religion als Opium für das Volk / Vor allem die christlichdeutsche Ideologie bekämpfen u.a. zu den Themen: Das Kopftuch und christlichabendländischer deutscher Chauvinismus – Quellen des Judenhasses im Christentum und bei Hegel, Kant, Fichte

Broschüre, A4, 32 Seiten, 2 € (incl. Porto) Zu bestellen über die Vertriebsadresse: Buchladen Georgi Dimitroff, Speyerer Str. 23, 60327 Frankfurt/M, Fax: 069 /73 09 20

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