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20. März 2003: Irak von US-amerikanischen und englischen Flugzeugen bombardiert!

Stellungnahme gegen die US-Aggression und die Taktik des deutschen Imperialismus im Nahen Osten

20. März 2003: Irak von US-amerikanischen und englischen Flugzeugen bombardiert! Stellungnahme gegen die US-Aggression und die Taktik des deutschen Imperialismus im Nahen Osten

Irak von US-amerikanischen und englischen Flugzeugen bombardiert!

Stellungnahme gegen die US-Aggression und die Taktik des deutschen Imperialismus im Nahen Osten Die US-imperialistische Aggression gegen den Irak bekämpfen!

Irak von US-amerikanischen und englischen Flugzeugen bombardiert!

Irak von US-amerikanischen und englischen Flugzeugen bombardiert! Stellungnahme gegen die US-Aggression und die Taktik des deutschen Imperialismus im Nahen Osten Die US-imperialistische Aggression gegen den Irak bekämpfen! 3/03_20. MBrz 2003 20. Marz 2003 Nach monatelangem Truppcnau&narsch von mehr als 250.000 Soldaten haben die USA, die grüßte und stärkste imperialistische Großmacht, gemeinsam mit dem englischen Imperialismus am 20. März 2003 begonnen, den Irak zu bombardieren und ihre gigantische mörderische Militärmaschinerie zur Besetzung dieses Landes in Bewegung gesetzt. Der vom USund englischen Imperialismus gegen den Irak begonnene Krieg ist ein reaktionärer, verbrecherischer Krieg zurSicherung und Ausweitung von deren politischen. Ökonomischen und strategischen Interessen. Auch den anderen imperialistischen Mächten geht es dort um ihre ureigensten Interessen des Profits und der Macht Dieser Krieg, der über die irakischen werktätigen und ausgebeuteten Massen, über die Völker des Irak weiteres entsetzliches Leid bringt mussoline wenn und aber als imperialistische Aggression angeprangert und bekämpft werden. Das Schwergewicht des Protestes gegen das barbarische Morden durch die imperialistische Bombardierung des Irak zu richten, hat ganz und gar nichts mit einer Sympathie für das Mörderregime Saddam Husseins zu tun, das ein durch und durch reaktionäres, vom System des Imperialismus geschaffenes Regime ist. Dieser Krieg markiert in der Tat einen Einschnitt, eine neue Etappe der sich sehr verscltärfenden internationalen Lage mit dramatischen Folgen und Auswirkungen für die ganze Welt. Dass die verschiedenen imperialistischen Mächte, vor allem die Großmächte, İn so starke Zerwürfhisse über diesen Krieg geraten sind, ist Ausdruck ihres immens verschärften Kampfes um die Vorherrschaft in dieser Region und in der ganzen Welt. Im . . . → Read More: Irak von US-amerikanischen und englischen Flugzeugen bombardiert!

Am 30. Januar 1933 wurde Hitler zum Reichskanzler ernannt:

Der Klassenkampf unter Führung der KPD 1929 bis zum Sieg des Nazi-Faschismus 1933

Am 30. Januar 1933 wurde Hitler zum Reichskanzler ernannt: Der Klassenkampf unter Führung der KPD 1929 bis zum Sieg des Nazi-Faschismus 1933

Am 30. Januar 1933 wurde Hitler zum Reichskanzler ernannt:

Der Klassenkampf unter Führung der KPD 1929 bis zum Sieg des Nazi-Faschismus 1933

Am 30. Januar 1933 wurde Hitler zum Reichskanzler ernannt: Der Klassenkampf unter Führung der KPD 1929 bis zum Sieg des Nazi-Faschismus 1933

Studiert die Schriften des wissenschaftlichen Kommunismus:

12/02-01/03 Dezember 2002/Januar 2003

Studiert die Schriften des wissenschaftlichen Kommunismus:

Studiert die Schriften des wissenschaftlichen Kommunismus: 12/02-01/03 Dezember 2002/Januar 2003 Überzeugende Argumente für den Kommunismus Der Kommunismus wird seil über 150 Jahren verleumdet. Zusätzlich wurde er diskreditiert durch die polizeistaatlichen Karikaturen auf die kommunistischen Ideen von Karl Marx: von den Pseudokommunisten in der UdSSR, der DDK und den anderen revisionistischen Staaten, die spätestens seit Mitte der 50er Jahre den Weg hin zum Kommunismus verlassen und unter der Maske des “Sozialismus” eine schlechte Kopie der westlichen kapitalistischen Staaten errichteten, ehe die Restauration des Kapitalismus völlig offen betrieben wurde. Was also ist das Ziel des Kommunismus eigentlich? Eine bloße Utopie, nie zu erreichen, weil der Mensch hall doch “von Natur aus böse” ist, ein schönes, aber völlig unrealistisches Ideal? Oder gar das “teuflische Lügengebäude jüdisch-bolschewistischer Verschwörer, die nur den eigenen Vorteil suchen”, wie dies die Nazifaschisten propagieren? Die Verleumdungen des Kommunismus und seine Verfälschungen nehmen immer mehr zu. Das ist kein Wunder, denn die mörderische Realität des heutigen Kapitalismus in seiner imperialistischen Ausprägung schreit geradezu nach Beseitigung des Imperialismus, nach Abschaffung des Pro fi (systems, nach Vergesellschaftung der Produktionsmittel usw., nach dem Kommunismus: Eine nicht abreißende Serie von Raubkriegen, die Verschärfung von Ausbeulung und Elend bis zum Hungertod von jährlich über 30 Millionen Menschen, die schon längst ernährt werden könnten, wenn es aus der Sicht der “Verdammten dieser Erde” vernünftig zugehen würde, stehen im krassen Widerspruch zu den immer größer werdenden und deutlich sichtbaren Möglichkeiten, die grundlegenden Probleme der breiten Massen der Weltbevölkerung angesichts des gigantischen technischen Fortschritts, angesichts der Ansammlung ungeheurer Reichtümer, angesichts nur dem . . . → Read More: Studiert die Schriften des wissenschaftlichen Kommunismus:

Überfälle, Mißhandlungen, Anschläge, Mord:Nazi-Terror!

11/02 Dezember 2002

Überfälle, Mißhandlungen, Anschläge, Mord:Nazi-Terror!

Überfälle, Mißhandlungen, Anschläge, Mord:Nazi-Terror! 11/02 Dezember 2002 In den letzten Monaten hat sich die Lage für alle Menschen, die vom Nazi-Terror bedroht sind, weiter verschärft. Mindestens drei Nazi-Morde, zahllose Angriffe und Überfalle durch Nazis gab es. Gleichzeitig verstärkt sich zunemhend die Gefahr, daß dieser Nazi-Terror nur noch “am Rande” registriert wird. Dies liegt nicht nur am Erfolg der Desinformation und Manipulation der bürgerlichen Medien, die Gegenwehr schon im Keim ersticken soll. Dies liegt nicht nur an der Repression gegen die antinazistischen Aktivistinnen und Aktivisten durch den deutschen Imperialismus und der Inschutznahme der Nazis durch seine Polizei. Dies liegt auch ein stiiekweit an uns selbst: Am schleichenden Gift der eigenen Gewöhnung an den tagtäglichen NaziTerror und die tagtägliche Nazi-Propaganda, an der unzureichenden Vernetzung der einzelnen Anti-Nazi-Kämpfe untereinander und an der ungenügenden Kampfbereitschaft. Nazi-Mord an Marinus Schoberl Am 12 Juli 2002 wurde in Potzlow. einem Dorf mit 580 Einwohnern in Brandenburg, der 16jährige Marinus Schobcrl von den Nazis Marco und Marcel Sch. und Sebastian F ermordet. Marinus paßte wegen seiner Kleidung und seiner Haare nicht in das Weltbild der Nazis, sie beschimpften ihn als “Juden” Zunächst schlugen sie Marinus auf einer Party zusammen, die übrigen Anwesenden schritten nicht ein Später verschleppten sie ihn zu einer stillgelegten LPGAnlage. Stundenlang mißhandclten und prügelten sie Marinus dori mit Knüppeln, Stiefeltntten und herumliegendem Werkzeug Schließlich ermordeten sie ihn, indem sie ihm mehrmals einen schweren Stein auf den Kopf warfen Anschließend verscharrten sie seine Leiche in einer Jauchegrube Marinus galt monatelang als vermißt. Erst als einer der Nazis mit dem Mord . . . → Read More: Überfälle, Mißhandlungen, Anschläge, Mord:Nazi-Terror!

Die US-imperialistischen Kriegsvorbereitungen gegen den Irak bekämpfen ohne unseren Hauptfeind, den deutschen Imperialismus aus der Schusslinie zu nehmen!

Tod dem "deutschen Weg" des deutschen Imperialismus!

Die US-imperialistischen Kriegsvorbereitungen gegen den Irak bekämpfen ohne unseren Hauptfeind, den deutschen Imperialismus aus der Schusslinie zu nehmen!

Die US-imperialistischen Kriegsvorbereitungen gegen den Irak bekämpfen ohne unseren Hauptfeind, den deutschen Imperialismus aus der Schusslinie zu nehmen! Tod dem “deutschen Weg” des deutschen Imperialismus! 10/02 Oktober 2002 Der vor allem vom l ‘S- und englischen Imperialismus geplante Krieg gegen den Irak wird ein reaktionärer, verbrecherischer Krieg sein. Diesen geplanten Krieg gilt es als imperialistische Aggression anzuprangern und zu bekämpfen, wobei gleichzeitig klar sein muß, daß das irakische Regime ein durch und durch reaktionäres Regime ist. Ruft man z.B. zu einer Demonstration gegen militärische Einrichtungen der IS-Armee in Deutschland auf, um wirklich in ehrlicher Absicht diesen geplanten Krieg zu bekämpfen, ohne vorrangig die Verbrechen und Kriegsvorbereitungen des “eigenen” Imperialismus anzuprangern und zu bekämpfen, dann gerät man objektiv ideologisch und politisch ins Schlepptau der deutschen Imperialisten, die ja genau von den eigenen Verbrechen und Kriegsvorbereitungen ablenken wollen, indem sie vor allem auf die “Anderen”, die Verbrechen der imperialistischen Konkurrenten zeigen. Gegen opportunistische Vorstellungen vom “zentralen Übel USA”: “Der Hauptfeind steht im eigenen Land!” Schon Lenin hat im 1. Weltkrieg die These vom “zentralen Übel” bekämpft, indem er klarmachte, daß es im I. Weltkrieg, der vom Gesamtcharakter her ein imperialistischer Raubkrieg war. kein “zentrales Übel” gibt, sondern es nur möglich war. diesen Krieg zu bekämpfen, wenn die revolutionären Kräne berücksichtigen, daß man sich “keiner einzigen imperialistischen Bourgeoisie anschließt, ” wenn die revolutionären Kräfte klarmachen, daß “beide das größere Übel sind”, wenn sie in jedem Land die Niederlage der imperialistischen Bourgeoisie herbeiwünschen. (Lenin, “Linter fremder Flagge”, 1915. Lenin Werke Band 21, S. 133) Auch unter den heutigen . . . → Read More: Die US-imperialistischen Kriegsvorbereitungen gegen den Irak bekämpfen ohne unseren Hauptfeind, den deutschen Imperialismus aus der Schusslinie zu nehmen!

Aus Dimitroffs Kampf gegen den Nazi-Faschismus lernen!

9/02 September 2002

Aus Dimitroffs Kampf gegen den Nazi-Faschismus lernen!

Aus Dimitroffs Kampf gegen den Nazi-Faschismus lernen! 9/02 September 2002 Die meisten der antifaschistischen Gruppen in Deutschland konzentrieren sich auf den Kampf gegen die Nazi-Organisationen vor Ort und beschäftigen sich mit den aktuellen Erfahrungen der antifaschistischen Kämpfe in Deutschland. Wer sich etwas tiefgehender mit den bereits vorhandenen geschichtlichen Erfahrungen des Kampfes gegen Nazi-Faschismus und voranschrei tende Faschisierung des Staatsapparats beschäftigt, wer versucht, den heute stattfindenden Kämpfen durch die Auswertung der großen internationalen antifaschistischen Kämpfe Klarheit zu verleihen und ihre Schlagkraft zu steigern, der kommt um Georgi Dimitroffs Kampf, seine Erfahrungen und Richtlinien im Kampf gegen den Faschismus, insbesondere den deutschen Nazi-Faschismus, nicht herum. Georgi Dimitroff erlangte 1933 als Angeklagter im Rcichstagsbrandprozeß aufgrund seiner furchtlosen und politisch hervorragenden Verteidigung, die sich in eine Anklage gegen die von den Nazis begangenen Verbrechen verwandelte, internationales Ansehen und Berühmtheit. Das von ihm als Vorsitzender der Kommunistischen Internationale auf dem VII. Weltkongreß der Kommunistischen Internationale 1935 gehaltene Hauptreferat zum Kampf gegen den Faschismus wertete die Erfahrungen, Erfolge und Niederlagen des in vielen Ländern geführten antifaschistischen Kampfes aus und legte die Linie für den notwendigen Massenkampf gegen den Faschismus dar. Wer dieses Referat sowie die beiden weiteren, von Dimitroff auf dem VII. Weltkongreß gehaltenen Redebeiträge ernsthaft in Zusammenhang mit den historischen Bedingungen studiert und die Gemeinsamkeiten, aber auch die Unterschiede zwischen den damaligen und heutigen Bedingungen herausarbeitet und beachtet, der kann vom VII. Weltkongreß sehr viel für den heutigen antifaschistischen Kampf lernen. Die von Dimitroff dargelegten Richtlinien sind vor allem auch eine wichtige Hilfe, um den Kampf gegen die Nazifaschisten . . . → Read More: Aus Dimitroffs Kampf gegen den Nazi-Faschismus lernen!

Den Kampf der Roma aus dem ehemaligen Jugoslawien gegen den mörderischen Abschiebeterror des deutschen Imperialismus unterstützen!

8/02 August 2002

Den Kampf der Roma aus dem ehemaligen Jugoslawien gegen den mörderischen Abschiebeterror des deutschen Imperialismus unterstützen!

Den Kampf der Roma aus dem ehemaligen Jugoslawien gegen den mörderischen Abschiebeterror des deutschen Imperialismus unterstützen! 8/02 August 2002 Seit Ende April 2002 führen über 700 Roma aus Serbien und Montenegro den Kampf gegen ihre drohende Abschiebung durch den deutschen Staat und für ein uneingeschränktes Bleiberecht. Nach der Wiederaufnahme des sogenannten “deutsch-jugoslawischen Rückführungsabkommen” – aktuell für Flüchtlinge aus Serbien und Montenegro – sind mehrere Tausend Flüchtlinge vor allem die Roma aus diesen Teilen des ehemaligen Jugoslawien akut von derAbschiebungdurch den deutschen Imperialismus bedroht. Mit ihrem entschlossen Kampf gegen die Abschiebemaschinerie des deutschen Imperialismus führen die Roma aus dem ehemaligen Jugoslawien auch den Kampf gegen die ungebrochene Kontinuität der staatlichen Verfolgung und den Antiziganismus in Deutschland, der die Sinti und Roma seit Jahrhunderten verfolgt und sich in der Zeit des Nazifaschismus bis zum staatlich organisierten und durchgeführten Völkermord an ca. 500 000 Sinti und Roma aus ganz Europa steigerte. Seit dem 27. April kämpfen die Roma aus Serbien und Montenegro mit einer Protestkarawane durch mehrere deutsche Städte gegen ihre drohende Abschiebung. Einige der Roma waren bereits Ende der 80er aufgrund der Pogromstimmuiigcn beim beginnenden Zerfall des jugoslawischen Staates nach Deutschland geflüchtet. Viele sind infolge der in den letzten 10 Jahren wegen den von imperialistischen Großmächten, vor allem des deutschen Imperialismus angefachten und angezettelten reaktionären Kriege wie dem reaktionären Krieg 1991 zwischen den kroatischen und serbischen Nationalisten und zuletzt nach dem NATO-Angriffskrieg auf Serbien 1999 und der daran anschließenden Vertreibungen vor allem auch aus dem Kosovo nach Deutschland geflüchtet. inzwischen haben die Roma gegen ihre Situation . . . → Read More: Den Kampf der Roma aus dem ehemaligen Jugoslawien gegen den mörderischen Abschiebeterror des deutschen Imperialismus unterstützen!

Das Dilemma der von der Gewerkschaftsführung abhängigen Streikbewegung:

07/02 Juli 2002

Das Dilemma der von der Gewerkschaftsführung abhängigen Streikbewegung:

Das Dilemma der von der Gewerkschaftsführung abhängigen Streikbewegung: 07/02 Juli 2002 Der Bauarbeiterstreik im Juni 2002 Vom 17.6. 2002 bis zum 26.6.2002 streikten zum erstenmal seit 1945 insgesamt ca. 32.000 Bauarbeiterinnen und Bauarbeiter auf ca. 2800 Baustellen in ganz Deutschland für bessere Arbeitsbedingungen und Lohnerhöhungen. So wichtig und notwendig diese für viele Arbeiterinnen und Arbeiter ersten Kampferfahrungen seit Jahrzehnten sind, zeigt aber auch dieser Streik das Dilemma von Kämpfen, die unter der Kontrolle der DGB-Führung und des DGB-Apparats stehen. Urs tens wird für unzureichende Forderungen (4,5 Prozent für alle Tarifarbeiterinnen und -arbeiter) mobilisiert, der Streik abgewürgt, wenn die Forderungen gerade mal zur Hälfte “durchgesetzt” sind, was dann auch noch als großer Erfolg verkauft wird. Damit sind Demoralisierung und Resignation gerade auch bei den kämpferischen Kolleginnen und Kollegen vorprogrammiert. Zweitens zeigt sich gerade an diesem Streik, wie durch die staatstragend-chauvinistische Politik der Gewerkschaftsführung die reaktionäre Bindung der Masse der Arbeiterinnen und Arbeiter an den deutschen Imperialismus vorangetrieben und zementiert wird. Denn nur vordergründig gilt bei ihnen “gleicher Lohn für gleiche Arbeit” für alle Arbeiterinnen und Arbeiter. In Wirklichkeit richtet sich ihre chauvinistische Politik gerade gegen die am meisten ausgebeuteten und entrechteten Arbeiterinnen und Arbeiter aus anderen Herkunftsländern, die gezwungen sind, hier ohne Papiere zu leben und zu arbeiten. Zu Beginn der Tarifverhandlungen haben sich die Kapitalisten in der Bauindustrie faktisch geweigert zu verhandeln. Lohnerhöhungen sollte es nach deren Vorstellungen gar nicht geben. Statt dessen sollte aber der im Bauhauptgewerbe für alle Arbeiter und Arbeiterinnen gültige Manteliarifverirag verschlechtert werden: u. a. Einfuhrung der 6-Tage-Woche, was in . . . → Read More: Das Dilemma der von der Gewerkschaftsführung abhängigen Streikbewegung:

Die imperialistischen Großmächte hetzen die Völker gegeneinander, um ihre Expansion zu betreiben:

Die Masse der werktätigen Bevölkerung Israels und der palästinensischen Autonomiegebiete wird gemeinsam im Kampf gegen Imperialismus und Chauvinismus eine neue Seite ihrer Geschichte aufschlagen!

Die imperialistischen Großmächte hetzen die Völker gegeneinander, um ihre Expansion zu betreiben:

Die imperialistischen Großmächte hetzen die Völker gegeneinander, um ihre Expansion zu betreiben: Die Masse der werktätigen Bevölkerung Israels und der palästinensischen Autonomiegebiete wird gemeinsam im Kampf gegen Imperialismus und Chauvinismus eine neue Seite ihrer Geschichte aufschlagen! 06/02 Juni 2002 Angesichts der aktuellen Ereignisse im Nahen Osten, dem militärischen Vorgehen der reaktionären israelischen Armee gegen die palästinensischen Autonomiegebiete und den zunehmend ausschließlich gegen die Zivilbevölkerung Israels gerichteten Bombenattentaten der reaktionären Hamas und anderer Organisationen werden die revolutionären Kräfte in der ganzen Welt sich gegen jede Hoffnung auf kurzfristige Lösungen wenden, Ihre, unsere Solidarität gilt den relativ gesehen sehr wenigen demokratisch und revolutionär orientierten Kräften in Israel, die gegen den polizeistaatlichen Terror Israels kämpfen und deshalb als ” Vaterlandsverräter” und ” Helfer Palästinas ” gebrandmarkt werden, die sich für die Solidarität mit den geschundenen palästinensischen Massen, gegen deren ins rassistisch gehende Diskriminierung einsetzen und ihre “eigene” reaktionäre Regierung bekämpfen. Ihre, unsere Solidarität gilt den relativ gesehen sehr wenigen demokratischen und revolutionären Kräften in der palästinensischen Bevölkerung, die keine Zugeständnisse an die reale Koalition von PLO und Hamas machen, die die reaktionäre Losung “Einsatz der Großmächte” bekämpfen und im Kampf für die eigenen Rechte gleichzeitig den Kampf gegen die arabische Reaktion, alle Erscheinungen des Antisemitismus und der pauschalen Diffamierung aller Israelis und “Juden” führen, was dazu führt, daß sie dem Verdacht der “Kollaboration mit Israel” ausgesetzt und oft genug von Hinrichtung und Vernichtung bedroht und betroffen sind. Die revolutionären, am wissenschaftlichen Kommunismus orientierten Kräfte in der ganzen Welt wissen, daß nur die heute erst im Keim existierende . . . → Read More: Die imperialistischen Großmächte hetzen die Völker gegeneinander, um ihre Expansion zu betreiben:

Die erstarkende Feindschaft gegen die Juden in Deutschland bekämpfen!

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Die erstarkende Feindschaft gegen die Juden in Deutschland bekämpfen!

Die erstarkende Feindschaft gegen die Juden in Deutschland bekämpfen! 05/02 Mai 2002 Er macht sich wieder breit, wird stärker, frecher, argumentiert scheinbar gar, gibt sich mal national, mal internationalistisch. Und er wird von Personen, die Name und Adresse haben betrieben. Er wird von scheinbar sich wiedersprechenden politischen Kräften propagiert von PDS bis Möllemann, von Schröder bis Walser und Mahler. Er hat seine Facetten und ein schier unerschöpfliches Arsenal an oft verblüffenden Dummheiten und abgrundtiefer Brutalität im Hintergrund: Nicht nur Pogrome, Vertreibung, Mord und Raubmord, sondern die Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau, Treblinka, Sobibor, Chelmno, MajdanekLublin…. Die Rede ist vom Antisemitismus, der Feindschaft und dem Haß gegen die Juden. Ganz aktuell schwimmt der Antisemitismus auf einer Welle, dieso neu nicht ist: Um den “Zionismus” soll es momentan angeblich gehen, um den Krieg zwischen der israelischen Armee und den bewaffneten Kräften in den palästinensischen Autonomiegebieten, tönt es. Tatsache aber ist, dass Synagogen angezündet und angegriffen werden, dass ” Tod den Juden” auf Transparenten zu lesen ist, dass zudem im faktischen Organ der PDS “Neues Deutschland” vom FDP-Möllemann der Wahlsieg von Haiders FPÖ als “Emanzipation der Demokraten” gefeiert wird Und aller Orten wird gemurmelt “Da ist doch was dran”. Lohnt es sich, solche “unter aller Kritik” stehenden Behauptungen aus dem Arsenal des Antisemitismus zu widerlegen? Nun, gegen eingefleischte Antisemiten kommt niemand mit Argumenten an, da müssen andere Mittel her. Aber immerhin ist auch eine gegen diese Strömung eingestellte Tendenz bei den demokratisch und revolutionär orientierten Kräften in Deutschland zu verzeichnen, die gestärkt und unterstützt werden muß. Insofern muß die These: . . . → Read More: Die erstarkende Feindschaft gegen die Juden in Deutschland bekämpfen!

Warum die kritische Analyse der Kämpfe der Arbeiterinnen und Arbeiter in West/Deutschland nach 1945 notwendig ist:

Aus den Erfahrungen der Kämpfe der Arbeiterinnen und Arbeiter in West/Deutschland für künftige Kämpfe lernen!

Warum die kritische Analyse der Kämpfe der Arbeiterinnen und Arbeiter in West/Deutschland nach 1945 notwendig ist:

Warum die kritische Analyse der Kämpfe der Arbeiterinnen und Arbeiter in West/Deutschland nach 1945 notwendig ist: Aus den Erfahrungen der Kämpfe der Arbeiterinnen und Arbeiter in West/Deutschland für künftige Kämpfe lernen! 12/97 Dezember 1997 <br/> Während der deutsche Imperialismus international auf dem Vormarsch ist bei der Ausbeutung und Knechtung anderer Völker sowie bei der Rivalität mit den anderen imperialistischen Großmächten, verschärft dieser zugleich die Ausbeutung und Unterdrückung auch hierzulande, verschlechtert sich die wirtschaftliche und soziale Lage der breiten Masse der Arbeiterinnen und Arbeiter sowie der anderen Ausgebeuteten auch in Deutschland. In den letzten Jahren haben Arbeiterinnen und Arbeiter sowie andere Werktätige immer wieder gezeigt, daß sie nicht bereit sind, dies alles kampflos hinzunehmen. Tatsache ist aber ebenso, daß es der DGB-Führung und all den anderen Lakaien des Kapitals immer wieder und sogar mit ganz ähnlichen Methoden und Manövern gelingen konnte, Kämpfe, ja ganze Kampfbewegungen abzuwürgen bzw. in die Niederlage zu führen. Um in ihrem Kampf wirklich voranzukommen, müssen die revolutionären Arbeiterinnen und Arbeiter unter Führung ihrer Kommunistischen Partei die Summe der Erfahrungen ihrer Kämpfe, international und in einem jeden Land, verarbeiten und die Lehren daraus ziehen. Dies schließt auch die Analyse der Kämpfe der Arbeiterinnen und Arbeiter in Deutschland bzw. Westdeutschland ein. Es ist auf weitere Sicht undenkbar, daß Kader ohne profunde Kenntnisse dieser Erfahrungen, ohne selbst die entscheidenden Lehren daraus zu verstehen und propagieren zu können, die Fortgeschrittensten des Proletariats für den Kommunismus, für die Kommunistische Partei gewinnen können. In frischer Erinnerung sind bei vielen die Kämpfe der letzten fünf Jahre. Im Februar . . . → Read More: Warum die kritische Analyse der Kämpfe der Arbeiterinnen und Arbeiter in West/Deutschland nach 1945 notwendig ist:

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