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Rot Front
Rot Front – Zeitschrift für den wissenschaftlichen Kommunismus – Theoretisches Organ von Gegen die Strömung
2006 Rot Front Nummer 23-25
Vorbemerkung
Die nachfolgende vorgestellte umfassende Arbeit über das Werk Mao Tse-tungs – gegliedert in vier Teile – ist die geringfügig überarbeitete Studie eines Autorenkollektivs aus Deutschland und Österreich, in der sich der Versuch widerspiegelt, angesichts heftiger oft sehr primitiver Polemiken gegen oder für Mao Tse-tung das Hauptaugenmerk auf das Werk Mao Tse-tungs und seine Analyse zu legen.
Eine Fülle der in den 80er Jahren aufgeworfenen Fragen, die zur Spaltung von Dutzenden Organisationen, die sich am Kommunismus orientierten, führte, sind heute nur scheinbar von Relevanz. In Wirklichkeit jedoch ist die Haltung etwa zum Weg des bewaffneten Kampfes und die seriöse Auswertung des Werkes Mao Tse-tungs zu diesem Thema sehr wohl eine erstrangige Frage.
Angesichts weltweiter antikommunistischer Kampagnen ist der Streit über das Werk Mao Tse-tungs, der eine der großen Persönlichkeiten der kommunistischen Weltbewegung über viele Jahrzehnte war, ein grundlegendes Thema für alle heute sich am Kommunismus orientierenden Kräfte.
So beginnt diese Arbeit mit einem Abriss der grundsätzlichen Einschätzung Mao Tse-tungs des Imperialismus und der Kräfte der proletarischen Weltrevolution – insbesondere auch im Hinblick auf die Beurteilung der konkreten Lage nach 1945.
Zweifellos im Mittelpunkt des Werkes Mao Tse-tungs stehen jedoch seine umfassenden Darlegungen über die Fragen der chinesischen Revolution, die im zweiten Teil behandelt werden: Programmatische, strategische und taktische Fragen, vor allem Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede der Einschätzungen Mao Tse-tungs einerseits, Lenins, Stalins und der Komintern andererseits werden diskutiert, wobei sehr konkret Möglichkeiten und Grenzen taktischer Kompromisse dokumentiert werden
„Die politische Macht kommt aus den Gewehrläufen” – diese bekannte Aussage Mao Tse-tungs ist Leitsatz des . . . → Read More: Grundlegende Positionen zu Fragen der proletarischen weltrevolution und der internationalen lage
2004 Rot Front Nr 22
Vorbemerkung
Diese Arbeit, die wir in zwei Teilen veröffentlichen, versucht im ersten hier vorgelegten Teil zweierlei.
Einerseits wird das Ausmaß der Verbrechen des deutschen Imperialismus, des Nazi-Faschismus beim Überfall auf die sozialistische Sowjetunion dargestellt, andererseits aber wird gerade auch das ganze Ausmaß des kaum vorstelIbaren wirklich heldenhaften Wider stands der Völker der Überfallenen sozialistischen Sowjetunion, der Kampf der Roten Armee, die korrekte Linie der KPdSU(B) und die Bedeutung der Arbeit J. W. Stalins in diesem Kampf aufgezeigt Für alle am Kommunismus orientierten Genossinnen und Genossen innerhalb Deutschlands ist dieser Kampf von ganz besonderer Bedeutung.
Nach dem Sieg der sozialistischen Oktoberrevolution 1917 hofften die Aktivistinnen und Aktivisten in Russland auf einen unmittelbaren Sieg der Revolution vor allem in Deutschland, der die Lage der jungen Sowjetdemokratie, der ersten Diktatur des Proletariats von Dauer, erheblich erleichtert hätte – wirtschaftlich und vor allem auch militärisch. Aber selbst die weitgehend bürgerlich-demokratische Novemberrevolution in Deutschland scheiterte, die imperialistischen Großmächte, u. a. auch der deutsche Imperialismus, intervenierten gegen die Sowjetrepublik 1919/20, und es kostete ungeheure Anstrengungen und riesige Opfer, diesem Druck standzuhalten. Für viele schwierige Maßnahmen der zunächst schwachen Diktatur des Proletariats innerhalb des sogenannten „Kriegskommunismus” war gerade auch die fehlende Unterstützung durch eine siegreiche proletarische Revolution in Deutschland verantwortlich.
10 Jahre nach dem Abebben revolutionärer Kampfe in Deutschland 1921/23 ging es darum, unter Fuhrung der KPD die Gewinnung der Millionenmassen für das Ziel des bewaffneten Aufstands zur Errichtung der Diktatur des Proletariats anzupacken. In Berlin war die KPD schon die stärkste Partei geworden, wie selbst die letzten Parlamentswahlen 1932 unter . . . → Read More: Der Überfall des imperialistischen Nazi-Deutschland auf die damals sozialistische Sowjetunion
Januar 2006 Rot Front Nr. 21
Die revisionistischen Angriffe gegen den dialektischen Materialismus zurückschlagen
Zu einigen wesentlichen Angriffen der modernen Revisionisten gegen Stalins Werk “Über dialektischen und historischen Materialismus” Die kommunistischen Ansichten Mao Tse-Tungs über den dialektischen Materialismus gegen den modernen Revisionismus prinzipienfest auswerten
Juni 2005 Rot Front Nr. 20 Inhaltsverzeichnis
Kritik des Buches von Enver Hoxha “Imperialismus und Revolution”
- Inhaltsverzeichnis -
Juli 2005 Rot Front Nr. 20
Kritik des Buches von Enver Hoxha “Imperialismus und Revolution”
I. Enver Hoxha im Kielwasser der modernen Revisionisten: ein grundlegend falscher Standpunkt zu den Problemen der demokratischen Etappe der chinesischen Revolution
II. Revisionistische Positionen zu Grundfragen der Entwicklung des Sozialismus und Kommunismus
III. Eine grundlegend falsche Linie im Kampf gegen den Imperialismus
IV. Ein grundlegend falsches Herangehen an die Einschätzung Mao Tse-Tungs, der KP Chinas und der chinesischen Revolution
Januar 2005 Rot Front Nr. 19 Inhaltsverzeichnis
Prüfsteine Programmatische Grundsatzerklärung:
Dokumente der 3. Parteikonferenz von Gegen die Strömung (2004)
- Inhaltsverzeichnis –
Januar2005 Rot Front Nr. 19
Dokumente der 3. Parteikonferenz von Gegen die Strömung (2004)
Prüfsteine
Programmatische Grundsatzerklärung:
Für die sozialistische Revolution, die Diktatur des Proletariats und den Kommunismus
Programmatische Dokumente (Thesen): I. Proletarischer Internationalismus und die proletarische Weltrevolution
II. Tod dem deutschen Imperialismus, Militarismus und Revanchismus!
III. Der grundlegende Weg der sozialistischen Revolution im imperialistischen Deutschland
IV. Der Kampf gegen den modernen Revisionismus
V. Die Notwendigkeit der Kommunistischen Partei und prinzipielle Fragen ihres Aufbaus
Grußadresse an die am wissenschaftlichen Kommunismus orientierten Kräfte der ganzen Welt
Oktober 2004 Rot Front Nr. 18
Die Verbrechen des deutschen Imperialismus im Ersten Weltkrieg
• Lehren aus dem Ersten Weltkrieg für heute • Wie durch lokale Kriege, imperialistische Diplomatie und nationalistisch-chauvinistische Hetze der Weltkrieg vorbereitet wird • Die Auslösung des Ersten Weltkriegs im August 1914 und die Explosion des deutschen Chauvinismus • Der Erste Weltkrieg als imperialistisches Weltgemetzel und die besonders brutalen Verbrechen des deutschen Imperialismus • Nationaler Befreiungskampf in den Kolonien contra Entfachung von reaktionären Massenbewegungen • Zum Kampf gegen den Ersten Weltkrieg in Deutschland, zur Novemberrevolution und zum Versailler Vertrag • Die Gründung der Kommunistischen Internationale im Kampf gegen die Opportunisten und Sozialchauvinisten
Anhang: Auszug aus der Geschichte der KPdSU (B)
Januar 1998 Rot Front Nr. 5
Kämpfe der Arbeiterinnen und Arbeiter in Westdeutschland 1949 – 1974 • Streik der Landarbeiterinnen und Landarbeiter 1951 • Der Kampf gegen das Betriebsverfassungsgesetz 1952 • Kampf auf der Howaldt-Werft 1955 • Streik der Metallarbeiterinnen und Metallarbeiter 1956/1957 • Septemberstreiks 1969 • Pierburg 1973 • Ford 1973 — ohne und gegen die Gewerkschaftsführung W. l. Lenin: Über Streiks Diskussionsbeiträge zu den Resolutionen der 2. Parteikonferenz von Gegen die Strömung
Januar2004 Rot Front Nr. 16-17
J. W. Stalin
Ein kurzer Abriß seines Lebens und Wirkens
Juli 2003 Rot Front Nr. 15
Grundlegende Merkmale der kommunistischen Gesellschaft Texte von Marx, Engels, Lenin und Stalin
Texte von Marx, Engels,Lenin und Stalin
2001/2002 Rot Front Nr.11-12-13-14
Zur „Polemik”
Die revisionistische Linie des XX. Parteitags der KPdSU (1956) und die grundlegenden Fehler der berechtigten Kritik der KP Chinas (1963)
• Die Bedeutung der Prinzipien des wissenschaftlichen Kommunismus
• Das Schema vom „friedlichen und nichtfriedlichen Weg” widerspricht dem wissenschaftlichen Kommunismus
• Über die Epoche des Imperialismus und der proletarischen Revolution
• Zu den Aufgaben und Zielen der Revolution in abhängigen, in kapitalistisch entwickelten und in sozialistischen Ländern
• Zur Geschichte und zur Methode des Kampfes gegen den modernen Revisionismus
628 Seiten, 23 EUR
Vor 40 Jahren wurde der „Vorschlag zur Generallinie der internationalen kommunistischen Bewegung” der KP Chinas veröffentlicht:
Warum das Studium der Geschichte des Kampfes gegen den Chruschtschow-Revisionismus von höchster Aktualität ist.
Als 1958 Chruschtschow auf dem XX. Parteitag der KPdSU verkündete, der Imperialismus könne „friedlich sein Wesen” ändern, man müsse nur möglichst nett zu ihm sein, dann würde er schon milder werden und „könne überwunden werden”, Stalin wäre viel zu hart gegen den Imperialismus vorgegangen, er wäre ein „Idiot und Verbrecher” gewesen, da jubilierte das ganze imperialistische Lager in einer heute für viele unvorstellbaren Art und Weise.
Chruschtschow ließ sich in den imperialistischen Medien feiern. Die im Kampf gegen den Nazifaschismus und den Weltimperialismus erfahrenen Kommunistischen Parteien in der ganzen Weit waren zunächst – so schien es – alle vollständig gelähmt: Chruschtschow und Kennedy Arm in Arm, Versprechungen über Versprechungen, Lügen über Lügen!
Sieben Jahre dauerte es, sieben sehr lange Jahre mit vielen Verhandlungen und Konferenzen zwischen den Kommunistischen Parteien, sieben Jahre voller Erklärungen, daß sich angeblich . . . → Read More: Zur "Polemik" Die revisionistische Linie des 20. Parteitags der KPdSU ( 1956) und die grundlegenden Fehler der berechtigten Kritik der KP Chinas 1963
Juli 2000 Rot Front Nr. 8-9-10
Die Gründung der SED und ihre Vorgeschichte (1945-46)
Voraussetzungen: Die Verbrechen des Nazifaschismus und ihre Bedeutung für die Linie der KPD/SED Kritische Einschätzung des KPD-Aufrufs vom I I.Juni I945 Hauptkettenglied Entnazifizierung ein Prüfstein Gründung der SED -Verzicht auf Kernpunkte des wissenschaftlichen Kommunismus
Januar 1999 Rot Front Nr. 7
Stellungnahmen von „Gegen die Strömung” zu Kämpfen der Arbeiterinnen und Arbeiter in West/Deutschland und in anderen Ländern von 1984 bis 1997
Zehn Stellungnahmen von „Gegen die Strömung” zu Kämpfen der Arbeiterinnen und Arbeiter in West/Deutschland von 1984 bis 1997 Chronologischer Überblick von Kämpfen der Arbeiterklasse und der anderen ausgebeuteten und unterdrückten Massen in West/Deutschland seit 1947 Anhang Fünf Stellungnahmen von „Gegen die Strömung” zu Kämpfen von Arbeiterinnen und Arbeitern in anderen Ländern
Juli 1998 Rot Front Nr. 6
Das kommunistische Erbe von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht verteidigen
• Zum Programm der KPD Programm der Kommunistischen Partei Deutschlands vom 31. Dezember 1918 • Den Kampf von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht für die proletarische Revolution und den Kommunismus weiterführen • Diskussionsbeitrag zu einigen Fragen der Einschätzung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht
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