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Flugblätter

2006 05 06

Mit großer Unruhe schauen die imperialistischen Großmächte, auch der deutsche Imperialismus als Unterdrücker und Ausbeuter der Werktätigen Indiens, auf die Vorgänge in

de-flb-2006-05-06

Mit großer Unruhe schauen die imperialistischen Großmächte, auch der deutsche Imperialismus als Unterdrücker und Ausbeuter der Werktätigen Indiens, auf die Vorgänge in

Mit großer Unruhe schauen die imperialistischen Großmächte, auch der deutsche Imperialismus als Unterdrücker und Ausbeuter der Werktätigen Indiens, auf die Vorgänge in Indien, insbesondere seit den Erfolgen der demokratisch-revolutionären Bewegung im angrenzenden Nachbarstaat Nepal. Diese Besorgnis ist um so größer, weil in Indien – von der Öffentlichkeit hier weitgehend unbeachtet – eine der heute größten bewaffnet kämpfenden und sich an der Roten Fahne des Kommunismus orientierenden Bewegung existiert, die Tausende rote Kämpferinnen und Kämpfer unter Waffen hat und in verschiedenen Landesteilen großen Einfluß ausübt. Mehr noch: Es ist der indischen einheimischen Reaktion und ihren imperialistischen Oberherren in fast 40 Jahren nicht gelungen, diese Bewegung, die Naxalbari-Bewegung, zu vernichteten. Von besonderer Bedeutung ist dabei, daß diese Bewegung Ende der 60er Jahre im unmittelbaren antirevisionistischen Kampf, in direkter, auch bewaffneter Konfrontation mit den nunmehr staatstragend und konterrevolutionär gewordenen Revisionisten Indiens entstanden ist, die den Weg der bewaffneten antiimperialistisch-demokratischen Revolution verraten hatten. Dieser Kampf ist mit dem Namen Charu Mazumdar untrennbar verbunden. Die ausgebeuteten und werktätigen Massen Indiens führen seit Jahren erbitterte Tageskümpfe, von denen wir nur einige der letzten zwei Jahre herausstellen möchten: a Proteste gegen Sozialabbau. Ende Februar 2004 führten rund 50 Millionen Arbeiterinnen und Ar beiter und andere Werktätige einen eintägigen Ge neralstreik durch, um gegen die von der reaktio nären indischen Regierung betriebene Verschär fung des Soziaiabbaus zu protestieren. [JW 26.2.041 M Kämpfe für bessere Arbeitsbedingungen. In der Honda-Fabrik bei Neu-Delhi wird ein Großteil der Arbeiterinnen und Arbeiter über Tagesverträ ge bzw. über Subunternehmen ausgebeutet. Ende Juni 2005 traten rund 2.000, d.h. fast . . . → Read More: Mit großer Unruhe schauen die imperialistischen Großmächte, auch der deutsche Imperialismus als Unterdrücker und Ausbeuter der Werktätigen Indiens, auf die Vorgänge in

2006 04

Gegen deutsch-chauvinistische Überheblichkeit:

4/06 April 2006

Gegen deutsch-chauvinistische Überheblichkeit:

Gegen deutsch-chauvinistische Überheblichkeit: 4/06 April 2006 Die Spaltung unter den Arbeiterinnen und Arbeitern ist das “Geheimnis der Machterhaltung der Kapitalistenklasse ” (Marx) Der 1. Mai ist der internationale Kampftag der Arbeiterinnen und Arbeiter. Solidarität! Nicht nur mit den Arbeiterinnen und Arbeitern weltweit, nicht nur besonders mit den vom deutschen Imperialismus ausgebeuteten und unterdrückten Völkern der Welt, sondern gerade auch im eigenen Land. Hier geht es um praktische Solidarität mit den Arbeiterinnen und Arbeitern, die vor Jahrzehnten oder erst in den letzten Jahren eingewandert sind. Hier geht es um die praktische Solidarität mit den Wanderarbeiterinnen und -arbeitern, den Saisonarbeiterinnen und -arbeitern, mit den Flüchtlingen, die besonders unterdrückt und ausgebeutet werden. Der Kapitalismus beruht auf der Konkurrenz der Arbeiterinnen und Arbeiter Durch das Streben nach Profitmaximierung verschärft die deutsche Bourgeoisie mit allen Mitteln die Ausbeutung und benutzt dabei alle ihr zur Verfügung stehenden Mittel, um die Konkurrenz unter den Arbeiterinnen und Arbeitern zu entfachen und zu verschärfen: Zum einen, indem sie Entlassungen, Fabrikschließungen und Produktionsverlagerung ins Ausland androhen. Zum andern, indem sie die Arbeiterinnen und Arbeiter im eigenen Land gegeneinander auszuspielen versuchen: “Junge” gegen “Alte”, “West” gegen “Ost”, “Arbeitsplatzbesitzer” gegen “Erwerbslose”, “EU-Bürger” gegen “Nicht-EU-Bürger”, “Deutsche” gegen “Ausländer” (oder im Lafontaine-Jargon ,.Fremdarbeiter”), “Legale” gegen “Illegale”. Die Spaltung der Arbeiterinnen und Arbeiter, die damit erreicht werden sol!, ist nur eine Seite der Medaille. Schmeicheleien, Besserstellung, Privilegien gegenüber den inländischen, genauer: deutschen Arbeiterinnen und Arbeitern sind dabei Mittel, um die Überheblichkeit, den deutschen Chauvinismus in den Köpfen der deutschen Arbeiterinnen und Arbeitern zu verstärken. In einem Zirkularbrief an die . . . → Read More: Gegen deutsch-chauvinistische Überheblichkeit:

2006 03

Gegen die Leugnung des Nazi-Völkermords an den europäischen Juden durch den iranischen Staatspräsidenten, gegen die Aggression des US-Imperialismus und vor allem gegen

Unterstützen wir die revolutionären Kräfte im Iran!

Gegen die Leugnung des Nazi-Völkermords an den europäischen Juden durch den iranischen Staatspräsidenten, gegen die Aggression des US-Imperialismus und vor allem gegen

Gegen die Leugnung des Nazi-Völkermords an den europäischen Juden durch den iranischen Staatspräsidenten, gegen die Aggression des US-Imperialismus und vor allem gegen den deutschen Imperialismus: Unterstützen wir die revolutionären Kräfte im Iran! 3/06 Wärz 2006 Was momentan international zum Thema Iran an Gebrüll losgelassen wird, was an realen ökonomischen, militärischen und politischen Beziehungen und Komplotten geschieht, das ist in der Tat ein gefährliches Gemenge: 1. Offensichtlich unterstützt ein gewichtiger Teil der herrschenden Klassen im Iran bewaffnete reaktionäre Kräfte im Irak gegen die USA und andere Besatzungsmächte. Die iranischen Machthaber bemühen sich gleichzeitig um eine führende Rolle unter den reaktionären, vom Imperialismus abhängigen Staaten im Nahen Osten. Dazu dienen auch die Äußerungen zur Leugnung der Ermordung der sechs Millionen europäischer Juden. Damit sollen zudem die in verschiedenen Ländern existierenden nazistischen Gruppen, insbesondere in Deutschland und Österreich, aber auch in Palästina, Libanon usw. mit antisemitischen Tiraden an den Iran gebunden werden. 2. Gleichzeitig gibt es eine immer massiver werdende Drohkulisse und reale Vorbereitungen für militärische Schläge oder auch eine militärische Intervention vor allem vom US-Imperialismus, aber auch von anderen Imperialisten. Dabei wird teilweise das Atomprogramm, teilweise die Androhung der Vernichtung Israels, teilweise die Unterstützung des “internationalen Terrorismus” als Argument und Vorwand verwendet. 3. Als imperialistische Großmacht agierend, die ihre eigenen Interessen in den Vordergrund stellt, intensiviert der deutsche Imperialismus seine Doppeltaktik als Kritiker der USA und als gleichzeitiger Unterstützer und Reserve der USA: Seine Rivalität mit dem US-Imperialismus hat sich İn den letzten Jahren massiv verstärkt, wie sich besonders deutlich beim IrakKrieg 2003 gezeigt hat. Diese . . . → Read More: Gegen die Leugnung des Nazi-Völkermords an den europäischen Juden durch den iranischen Staatspräsidenten, gegen die Aggression des US-Imperialismus und vor allem gegen

2006 02

AEG, Häfen, Gate Gourmet:

Die Streiks der Arbeiterinnen und Arbeiter unterstützen!

AEG, Häfen, Gate Gourmet:

AEG, Häfen, Gate Gourmet: Die Streiks der Arbeiterinnen und Arbeiter unterstützen! 2/06 Februar 2006 Die Arbeiterinnen und Arbeiter bei AEG Nürnberg streiken, die Arbeiter und Arbeiterinnen bei Gate Gourmet Düsseldorf streiken, die Arbeiterinnen und Arbeiter in vielen Hafenbetrieben Europas streiken und kämpfen. Und auch in anderen Bereichen wird immer deutlicher, dass ohne Streiks, ohne Kampf die Ausbeutung dramatisch verschärft werden wird. Jeder einzelne Kampf, jeder einzelne Streik muss bekannt gemacht werden, unterstützt werden, analysiert werden, um aus den eigenen Kämpfen für die weiteren Kämpfe maximal lernen zu können. Denn es gilt drei Feinde zu besiegen: Die Kapitalisten, die Gewerkschaftsbürokraten und unsere eigenen Fehler. Wir bleiben hier! Dafür kämpfen wir! Die Arbeiterinnen und Arbeiter kämpfen gegen die Schließung von AEG in Nürnberg Bereits i m Herbst des vergangenen Jahres hatte der ElekIrolux-Konzern angekündigt, ca. 30 Werke in Westeuropa und den USA zu schließen. Die Produktion soll nach Asien, Mexiko und Osteuropa verlagert werden. Elektrolux lässt die Marken AEG, Juno, Privileg, Frigidaire und Zanussi produzieren. Die Arbeiterinnen und Arbeiter in Mexiko, Osteuropa und Asien sind gezwungen, zu weit geringeren Löhnen und schiechteren Arbeitsbedingungen zu arbeiten. Dadurch steigen die Profite von Elektrolux. Die ersten Streiks und Aktionen beginnen im Oktober 2005 Bereits am 5.10.05 fand eine Protestkundgebung statt, die sich zu einem ersten vierundzwanzigstündigen Streik ausweitete. Die Kolleginnen und Kollegen gingen nicht zur Frühschicht, sondern versammelten sich vor dem Tor. Dieser Versammlung schloss sich dann ab 14 Uhr auch die Spätschicht an. Der Schließungsbeschluss war im Aufsichtsrat noch nicht getroffen worden, auch der angekündigte Termin 24.10.05, an . . . → Read More: AEG, Häfen, Gate Gourmet:

2005 12

"Manifest der Kommunistischen Partei" von K. Marx und F. Engels

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"Manifest der Kommunistischen Partei" von K. Marx und F. Engels

“Manifest der Kommunistischen Partei” von K. Marx und F. Engels Ein Gespenst geht um in Europa – das Gespenst des Kommunismus. Alle Mächte des alten Europa haben sich zu einer heiligen Hetzjagd gegen dies Gespenst verbündet, der Papst und der Zar, Metternich und Guizot, französische Radikale und deutsche Polizisten. 12/05-1/06 Dezember 2005 – Januar 2006 Wo ist die Oppositionspartei, die nicht von ihren regierenden Gegnern als kommunistisch verschrien worden wäre, wo die Oppositionspartei, die den fortgeschritteneren Oppositionsieuten sowohl wie ihren reaktionären Gegnern den brandmarkenden Vorwurf des Kommunismus nicht zurückgeschleudert hätte? Zweierlei geht aus dieser Tatsache hervor. Der Kommunismus wird bereits von alten europäischen Mächten ais eine Macht anerkannt. Es ist hohe Zeit, daß die Kommunisten ihre Anschauungsweise, ihre Zwecke, ihre Tendenzen vor der ganzen Welt offen darlegen und dem Märchen vom Gespenst des Kommunismus ein Manifest der Partei selbst entgegenstellen. Zu diesem Zweck haben sich Kommunisten der verschiedensten Nationalität in London versammelt und das folgende Manifest entworfen, das in englischer, französischer, deutscher, italienischer, flämischer und dänischer Sprache veröffentlicht wird. I. Bourgeois und Proletarier1 Die Geschichte aller bisherigen Gesellschaft2 ist die Geschichte von Klassenkämpfen. Freier und Sklave, Patrizier und Plebejer, Baron und Leibeigener, Zunftbürger und Gesell, kurz, Unterdrücker und Unterdrückte standen in stetem Gegensatz zueinander, führten einen ununterbrochenen, bald versteckten, bald offenen Kampf, einen Kampf, der jedesmal mit einer revolutionären Umgestaltung der ganzen Gesellschaft endete oder mit dem gemeinsamen Untergang der kämpfenden Klassen. In den früheren Epochen der Geschichte finden wir fast überall eine vollständige Gliederung der Gesellschaft in verschiedene Stände, eine mannigfaltige Abstufung der . . . → Read More: "Manifest der Kommunistischen Partei" von K. Marx und F. Engels

2005 11

11/05 November 2005 Die Stärke der erfolgreichen Aktion gegen den NPD-Aufmarsch in Güttingen am 29.10,2005

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11/05 November 2005 Die Stärke der erfolgreichen Aktion gegen den NPD-Aufmarsch in Güttingen am 29.10,2005

11/05 November 2005 Die Stärke der erfolgreichen Aktion gegen den NPD-Aufmarsch in Güttingen am 29.10,2005 Militanter Kampf gegen Nazis und Polizei mit Unterstützimg durch ein Bündnis antinazistischer Kräfte Unter dem Schutz von 3.800 Polizisten wollten die NPD-Nazis am 29. Oktober 2005 triumphierend durch Göttingen ziehen. Dort war ihnen seit Jahren schon kein Aufmarsch mehr gelungen. Durch den Protest und den Widerstand von mehr als 5.000 Antifaschistinnen und Antifaschisten, vor allem aber durch den militanten Kampf von zirka 1.000 kämpferischen Antifas konnte dies allerdings weitgehend verhindert werden! Zwei Gründe halten wir für wesentlich: Erstens: Durch die Fülle gut koordinierter und überlegter militanter Aktionen, die umfassende Blockade der Nazi-Route mit großteils brennenden Barrikaden, die breite Entschlossenheit, sich der Polizei entgegen zu stellen, konnten die zirka 250 Nazis auch unter massivem Polizeischutz ihren geplanten Marsch nicht durchziehen. Zweitens: Die viele Tausend antifaschistische Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter und andere antifaschistisch eingestellten Menschen, die auf der Straße waren, ließen sich nicht gegen die militanten Aktionen ausspielen. Sie brachten vielfach ihre Sympathie zum Ausdruck, andere verhielten sich zumindest neutral und zum Teil gab es direkte Unterstützung der kämpferischen Aktionen. Die Auswertung und Propaganda der Erfahrungen des Kampfes gegen die Polizei und die Nazis am 29. Oktober 2005 in Göttingen ist unserer Meinung nach sehr wichtig für die Debatte des weiteren Perspektive des Kampfes gegen die Nazis und die staatliche Faschisierung, gegen Rassismus und deutschen Chauvinismus – gerade auch als Bestandteil des weitergehenden Kampfes für die Zerschlagung des deutschen Imperialismus überhaupt. In Göttingen hat sich an diesem Tag wieder gezeigt: Die rund . . . → Read More: 11/05 November 2005 Die Stärke der erfolgreichen Aktion gegen den NPD-Aufmarsch in Güttingen am 29.10,2005

2005 09 10

"DIE BELEGSCHAFT HAT MEHRHEITLICH DEN STREIK BESCHLOSSEN. WENN JEMAND MIT DEMOKRATISCHEN ENTSCHEIDUNGEN NICHT UMGEHEN KANN, MUSS ER HALT MIT DEN KONSEQUENZEN LEBEN." S

9-10/05 September/Oktober 2005

"DIE BELEGSCHAFT HAT MEHRHEITLICH DEN STREIK BESCHLOSSEN. WENN JEMAND MIT DEMOKRATISCHEN ENTSCHEIDUNGEN NICHT UMGEHEN KANN, MUSS ER HALT MIT DEN KONSEQUENZEN LEBEN." S

“DIE BELEGSCHAFT HAT MEHRHEITLICH DEN STREIK BESCHLOSSEN. WENN JEMAND MIT DEMOKRATISCHEN ENTSCHEIDUNGEN NICHT UMGEHEN KANN, MUSS ER HALT MIT DEN KONSEQUENZEN LEBEN.” Streik bei Infineon München: 9-10/05 September/Oktober 2005 Ein Lehrstück über die Notwendigkeit des Kampfs gegen Streikbrecher Die Angriffe der Kapitalisten gegen die Arbeiterinnen und Arbeiter bei Infineon München-Perlach reihen sich ein in die Angriffe gegen die Arbeiterinnen und Arbeiter bei VW, Daimler-Chrysler, Opel und anderen Betrieben. Bei Infineon wurde die Schliessung des Werks für das Jahr 2007 und die Verlagerung der Produktion in zwei andere Werke angekündigt. Alle 800 Beschäftigten direkt bei Infineon und 200 bei Zulieferfirmen werden ihren Arbeitplatz verlieren. Bei der Urabstimmung Mitte Oktober sprachen sich 93 Prozent der gewerkschaftlich organisierten Arbeiterinnen und Arbeiter bei Infineon für einen unbefristeten Streik aus, um eine Verzögerung der Schließung des Werks und höhere Abfindungen zu erkämpfen. Die Spaltung in Kolleginnen und Kollegen aus anderen Ländern und deutsche ist den Kapitalisten bei diesem Streik nicht gelungen. Der ursprüngliche Streikbeginn zur Frühschicht wurde vorverlegt, nachdem bekannt wurde, dass Infineon bereits vorher versuchen wird, Streikbrecher mit Bussen aufs Werksgelände zu bringen. Am 24. Oktober um Mitternacht begann der Streik und damit die Blokkade der 10 Werkstore. Die Mitten in der Nacht angekarrten Streikbrecher İn ihren drei Bussen wurden von über 100 Streikenden und von Kolleginnen und Kollegen aus anderen Betrieben (BMW, MAN, Siemens, MTU etc.) mit einem Pfeifkonzert und Parolen empfangen. Sie wurden aufgefordert, sich entweder solidarisch am Streik zu beteiligen oder wieder nach hause zu fahren. Nachdem der Einsatz einer Polizeihundertschaft zur Erzwingung des Zugangs . . . → Read More: "DIE BELEGSCHAFT HAT MEHRHEITLICH DEN STREIK BESCHLOSSEN. WENN JEMAND MIT DEMOKRATISCHEN ENTSCHEIDUNGEN NICHT UMGEHEN KANN, MUSS ER HALT MIT DEN KONSEQUENZEN LEBEN." S

2005 07 08

Die Zukunftspläne des deutschen Militärs: KRIEG

de-flb-2005-07-08

Die Zukunftspläne des deutschen Militärs: KRIEG

Die Geschichte des deutschen Militärs ist gekennzeichnet von Eroberungskriegen, Niedermetzelung der revolutionären Arbeiterbewegung, beispiellosen Verbrechen an der Zivilbevölkerung der koïoniaïisierten und Überfallenen Länder, Massenmord, Völkermord. Die Gegenwart des deutschen Militärs in der Phase der Konsolidierung nach der Niederlage der nazifaschistischen Wehrmacht 1945 heute: Bombardierung Serbiens 1999 -noch gemeinsam mit England und den USA, Voraustrupps in über einem Dutzend Ländern, Besatzungspolitik in Afghanistan und auf dem Staatsgebiet von Ex-Jugoslawien. Unstrittig die Perspektive nach Innen: Der Ausbau zur effektiven Bürgerkriegsarmee zwecks Sicherung des Kapitalismus im inneren! Und die Pläne des deutschen Imperialismus für die Zukunft? Was verbirgt sich hinter der Parole “Das Einsatzgebiet ist die ganze Welt” und dem Ziel des “ungehinderten Zugangs zu Märkten und Rohstoffen in aller Welt”? Die Antwort ist: Dritter Anlauf zur Neuaufteilung der Welt und zur Weltherrschaft durch imperialistische Kriege! Auf diesem Weg hat der deutsche Imperialismus drei Problerne, für die das deutsche Militär die Lösung sein soll: Erstens: Die große Masse der Weitbevölkerung, die in unterschiedlichem Ausmaß vom deutschen Imperialismus ausgebeutet, unterdrückt und militärisch bedroht ist bzw. deren Territorien teilweise militärisch schon besetzt werden, wird sich gegen den deutschen Imperialismus zur Wehr setzten, ihn auch bewaffnet bekämpfen. Zweitens: Die anderen imperialistischen Großmächte, die Koalition des US-Imperialismus mit dem englischen Imperialismus und alle anderen imperialistischen Mächte und reaktionären Kräfte in anderen Staaten werden sich nicht alle “kaufen” und betrügen lassen, sondern sich aus ihren imperialistischen Interessen heraus auch militärisch gegen den deutschen Imperialismus und seinen weltweiten Vormarsch stellen und ihre eigenen hegemonialen Ziele verfolgen. Dabei liegt es auf der Hand, dass . . . → Read More: Die Zukunftspläne des deutschen Militärs: KRIEG

2005 05 06 beilage

Zur Einschätzung des Aufrufs des ZK der KPD vom 11. Juni 1945

• Kritische Einschätzung des Aufrufs I. Richtige Positionen des Aufrufs II. Kritik des Aufrufs

Zur Einschätzung des Aufrufs des ZK der KPD vom 11. Juni 1945

Zur Einschätzung des Aufrufs des ZK der KPD vom 11. Juni 1945 • Kritische Einschätzung des Aufrufs I. Richtige Positionen des Aufrufs II. Kritik des Aufrufs • Dokument: Der Aufruf des ZK der KPD vom 11.6.1945 Eine Beilage zum Flugblatt von “Gegen die Strömung”: “Argumente gegen Geschichtsrevisionismus” (Mai/Juni 2005) Kritische Einschätzung des Aufrufs Die KPD war die erste politische Partei in Deutschland, die nach der militärischen Zerschlagung des Nazifaschismus mit einer aktuellen Stellungnahme an die Öffentlichkeit trat. Das war der Aufruf des ZK der KPD vom U. Juni 1945. Wir halten es für erforderlich, den Aufruf der KPD Punkt für Punkt zu besprechen und kritisch einzuschätzen. Eine solche kritische Einschätzung darf folgende grundlegenden Gesichtspunkte nicht außer acht lassen: * Der Aufruf von 1945 war nicht nur die erste grundsätzliche Stellungnahme der KPD seit der Berner Konferenz von 1939. Es ist ebenfalls unbestreitbar, daß er zu einem herausragenden Dokument in einer Reihe wegweisender Erklärungen, zu einem Meilenstein in der Geschichte der KPD wurde. * Mit dem kurz gehaltenen Aufruf versuchte die KPD, die zentrale taktische Aufgabe der Stunde, das Hauptkettenglied — nämlich den Kampf gegen die noch existierenden Bestandteile des Nazifaschismus auf allen Ebenen – möglichst populär darzulegen und zu begründen. * Angesichts einer Bevölkerung, die in ihrer übergroßen Mehrheit nazistisch verhetzt war und die Nazifaschisten buchstäblich bis zur letzten Minute unterstützt hatte, lautete die grundlegende taktische Orientierung des Aufrufs, die gesamten Kräfte darauf zu konzentrieren und alle zu ergreifenden Maßnahmen daran zu messen, was nötig war, um den Nazifaschismus auf allen Ebenen zu vernichten . . . → Read More: Zur Einschätzung des Aufrufs des ZK der KPD vom 11. Juni 1945

2005 05 06

8.Mai 1945: Sieg über den Nazi-Faschismus 8.Mai 2005: Der deutsche Imperialismus, Militarismus und Revanchismus wieder auf dem Vormarsch Argumente gegen Geschichtsrevi

5-6/05_Mai/Juni 2005

8.Mai 1945: Sieg über den Nazi-Faschismus 8.Mai 2005: Der deutsche Imperialismus, Militarismus und Revanchismus wieder auf dem Vormarsch Argumente gegen Geschichtsrevi

8.Mai 1945: Sieg über den Nazi-Faschismus 8.Mai 2005: Der deutsche Imperialismus, Militarismus und Revanchismus wieder auf dem Vormarsch Argumente gegen Geschichtsrevisionismus<br/> 5-6/05_Mai/Juni 2005 Vor und am 8. Mal 2005 haben die verschiedenen Abteilungen des deutschen Imperialismus eine Art erneute Propagandaoffensive unter der Flagge der “universellen Menschenrechte” gestartet: Im pathetischen Ton wird verkündet “Ja, Hitler war wirklich böse, aber…” Es ist dieses “ABER”, um das es geht. Aber? “Aber” was? Nun, es wird die unwahre Behauptung aufgetischt, die ganze Zeit wäre es um “die Juden” gegangen, 60 Jahre lang, und nun müsse endlich die sogenannte “ganze Wahrheit” auf den Tisch: Punkt 1: Das Leid der deutschen Zivilbevölkerung in den Bunkern. Nicht nur Anne Frank habe gelitten, so Bundespräsidenl Köhler, sondern auch der kleine Dieter im Luftschutzkeller in Deutschland. Punkt 2: Und gar erst die deutschem Menschen, die vor der Roten Armee flohen, als der Krieg der deutschen Wehrmacht doch nicht gewonnen wurde. Vor allem die sich als “Deutsche” bezeichnenden Menschen in der Tschechoslowakei und in Polen. Die, die nach den Beschlüssen des Potsdamer Abkommens der Anti-Hitler-Koalition, der Sowjetunion, der USA, England und Frankreich nach Deutschland umgesiedelt wurden. Punkt 3: Die “Deutschen”, so Bundespräsident Köhler, hätten eine “Begabung zur Freiheit” und so hatten sie nicht nur akribisch Juden umgebracht, sondern bis heule dies auch akribisch dokumentiert und in vorbildlicher Weise dafür “geradegestanden”. Das mache den Deutschen so leicht niemand nach. “Wir haben gutem Grund, stolz auf unser Land zu sein”, verkündet Köhler ausgerechnet am S. Mai. Nein, so Köhler, die Deutschen werden keinen Schlußstrich ziehen, jetzt . . . → Read More: 8.Mai 1945: Sieg über den Nazi-Faschismus 8.Mai 2005: Der deutsche Imperialismus, Militarismus und Revanchismus wieder auf dem Vormarsch Argumente gegen Geschichtsrevi

2005 04 nachruf

Nachruf Am 10. März 2005 starb Genösse Albert Odenthal im Alter von 76 Jahren an seiner Krebserkrankung!

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Nachruf Am 10. März 2005 starb Genösse Albert Odenthal im Alter von 76 Jahren an seiner Krebserkrankung!

Nachruf Am 10. März 2005 starb Genösse Albert Odenthal im Alter von 76 Jahren an seiner Krebserkrankung! Als verantwortlicher Genösse für das Organ “Gegen die Strömung” hat er über 30 Jahre lang seine Kraft inden Aufbau einer wirklich Kommunistischen Partei gesteckt. Noch im November 2004, diskutierte er intensiv mit bei der Erstellung der “Prüfsteine”, die auf der III. Parteikonferenz von “Gegen die Strömung” verabschiedet wurden. Sein Haß gegen den Kapitalismus, seine tiefe proletarisch-internationalistische Haltung, seine realistische Einschätzung der aktuellen Schwächen und des grundlegenden Potentials der Kämpfe der Arbeiterklasse, seine treffenden analytischen Bemerkungen angesichts rassistischer und nationalistischer Hetze, seine durch hartes Studium geschärfte Überzeugung von der Notwendigkeit des wissenschaftlichen Kommunismus werden uns fehlen. Seine Jugend in der Nazi-Zeit erlebte Genösse Albert in Köln im Umfeld der “Edelweiß-Piraten”, angewidert von der HJ freute er sich Uber jeden in den letzten Jahren des Nazi-Regimes erschossenen NaziFunktionär in Köln. Nachdem er bei der Übergabe von Brotrationen an sowjetische Zwangsarbeiter denunziert worden war, erlebte er die Realität der Gestapo-Keller in Köln. Nach 1945 als Bauarbeiter beschäftigt, erlebte er die pervertierte “Entnazifizierung” in Westdeutschland als einen Prozeß, in dem sich die folternden Gestapo-Beamten gegenseitig bestätigten, die Gefangenen “immer höflich und korrekt” behandelt zu haben, und so im westdeutschen Polizeiapparat ihren Platz fanden. Seine Bewunderung für den eigentlichen, hauptsächlichen Sieger über den Nazi-Faschismus, die sozialistische Sowjetunion und ihre Bevölkerung und Armee schläferte ihn nicht ein: Er sah deutlich, welchen bösen “friedlichen” und revisionistischen Weg die Totgeburt der “DKP” einschlug. Ersah, wie Stalin mit antikommunistischen Floskeln verleumdet wurde und die ehemals sozialistische . . . → Read More: Nachruf Am 10. März 2005 starb Genösse Albert Odenthal im Alter von 76 Jahren an seiner Krebserkrankung!

2005 04

Kampf dem staatlichen Terror! Kampf gegen die erstarkende Nazi-Bewegung!

de-flb-2005-04

Kampf dem staatlichen Terror! Kampf gegen die erstarkende Nazi-Bewegung!

Kampf dem staatlichen Terror! Kampf gegen die erstarkende Nazi-Bewegung! 4/05 April 2005 Nazi-Aufmärsche unter Polizeischutz wie am 13.2.2005 in Dresden, NPD-Wahlerfolge unter dem Schutz des deutschen Staats und geplante Nazi-Aktion am 8. Mai in Berlin: Die Nazis in Deutschland heute sind in jeder Hinsicht Teil des deutschen Imperialismus. Die Nazis haben ideologisch seit Jahrzehnten die Vorreiterrolle übernommen, ob das nun sichtbar wurde an der Parole “Stolz, ein Deutscher zu sein” oder der Politik der “Verschärfung des Asylrechts”, dem “Ausländer raus” oder bei der Rehabilitierung der Nazi-Verbrecher und bei der Relativierung der Nazi-Verb rechen. Stück für Stück übernahmen die anderen Abteilungen des deutschen Imperialismus diese Parolen und setzten sie in Politik um. Aktuell war der Nazi-Aufmarsch in Dresden gegen die Alliierten der Anti-Hitler-Koalition der deutlichste Beweis: Die 5000 Nazis sprachen dasselbe vielleicht etwas drastischer aus, was auch die 50.000 deutsch-national verhetzten “normalen Dresdner Bürger” in ihrer GedenkDemonstration zum Ausdruck brachten: Der gerechte Krieg gegen Nazi-Deutschland war angeblich ein großes Unrecht und Deutschland wurde zu Unrecht bombardiert! Aber nicht nur ideologisch, auch ganz handfest sind die Nazis Vorreiter des deutschen Imperialismus, wie sich an den Überfällen auf Flüchtlinge, ja dem Nazi-Terror gegen alle von den Nazis als “undeutsch” eingestuften Menschen zeigt. Gleichzeitig gilt: Wesentlich mehr Menschen kamen durch die staatlichen Behörden (BGS-Grenzschutz, Abschiebeaktionen der Polizei usw.) ums Leben, als durch die Nazi-Überfalle auf der Straße. So haben die Nazis auch die Funktion, in gewisser Weise von diesem staatlichen Terror abzulenken. Die richtige Antwort darauf ist aber nicht, die Nazis unbehelligt zu lassen, sondern gegen die Nazis . . . → Read More: Kampf dem staatlichen Terror! Kampf gegen die erstarkende Nazi-Bewegung!

2005 03 beilage

Allgemeine Einschätzung der Lehren und des Werkes Mao Tse-tungs

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Allgemeine Einschätzung der Lehren und des Werkes Mao Tse-tungs

Allgemeine Einschätzung der Lehren und des Werkes Mao Tse-tungs Allgemeine Einschätzung der Lehren und des Werkes Mao Tse-tungs (Thesen zur Diskussion) Gerade in der heutigen Situation erscheint es dringendst nötig, die unsterblichen Lehren der Klassiker des Marxismus-Leninismus, die Lehren von Marx, Engels, Lenin und Staun, anhand der Originale und nicht bloß von Sekundärliteratur gründlich und umfassend zu studieren, auszuwerten und zu propagieren. Im besonderen muß das großartige Werk des Genossen Stalin, das von höchster Aktualität ist und bleibt, gegen alle opportunistischen und revisionistischen Angriffe und Entstellungen offensiv verteidigt werden. Auf dem Boden der Verteidigung der in sich geschlossenen Lehren von Marx, Engels, Lenin und Stalin, der Lehren des Marxismus-Leninismus, ist es auch erforderlich, eine klare und prinzipienfeste Haltung zu Mao Tse-tung einzunehmen. Das marxistisch-leninistische Werk Mao Tse-tungs über die demokratische Revolution und den Volkskrieg muß unbedingt verteidigt werden Die grundlegende und größte welthistorische Leistung Mao Tse-tungs, die nichts und niemand aus der Welt schaffen kann, besteht darin, daß er das 600-Millionen-Volk Chinas Schulter an Schulter mit allen anderen Kräften der proletarischen Weltrevolution, gestützt auf die sozialistische Sowjetunion Stalins, zum Sieg der antifeudalen, antiimperialistischen Etappe der Revolution geführt hat. Die in Band I – IV der Ausgewählten Werke Mao Tsetungs enthaltenen Schriften über die demokratische Etappe der Revolution in China und die darin enthaltenen Hinweise über die Revolution in kolonialen, halbkolonialen und abhängigen Ländern überhaupt beruhen auf dem Marxismus-Leninismus und insbesondere auf den Lehren Lenins und Stalins. Mao Tse-tung hat mit großer Meisterschaft die Lehren Lenins und Stalins und die grundlegenden Richtlinien der Komintern auf . . . → Read More: Allgemeine Einschätzung der Lehren und des Werkes Mao Tse-tungs

2005 03

Solidarität mit dem bewaffneten Befreiungskampf in Nepal!

de-flb-2005-03

Solidarität mit dem bewaffneten Befreiungskampf in Nepal!

Solidarität mit dem bewaffneten Befreiungskampf in Nepal! März 2005 Auch die Nachrichtensperre des reaktionären nepalesischen Regimes und die Verbannung zu sporadischen Randnotizen in den imperialistischen Medien können nichts daran ändern, daß die bewaffneten Kämpfe in Nepal unvermindert weitergehen, auch nach der Auseinanderjagung des Parlaments und der Verhängung des Ausnahmezustands durch den nepalesischen König Anfang Februar dieses Jahres. Seit 1996 entwickelt sich in Nepal ein revolutionärer bewaffneter Befreiungskrieg in die Breite und in die Tiefe, der sich auf die aktive Sympathie und Unterstützung breiter Massen der am meisten Ausgebeuteten und Geknechteten vor allem auf dem Land stützen kann, aber auch in den Städten verankert ist. Besonders hervorstechend ist in all diesen Kämpfen, auch in den bewaffneten Aktionen, die große Beteiligung der Frauen. Die Nervosität der lokalen Machthaber Nepals und die Besorgnis der imperialistischen Großmächte, gerade auch des deutschen Imperialismus, hängt eng damit zusammen, daß an der Spitze der bewaffneten Kämpfe Kräfte stehen, die sich am wissenschaftlichen Kommunismus orientieren, sich als Teil der Kräfte der proletarischen Weltrevolution verstehen und von Anfang an unmißverständlich erklärt haben, daß ihr Ziel eine tiefgreifende antiimperialistisch-antifeudale Revolution in Nepal ist, wie sie in China in den 30er und 40er Jahren unter der Führung der Kommunistischen Partei Chinas auf dem Weg eines lang andauernden Volkskrieges siegreich durchgeführt worden war. Einige Merkmale und Besonderheiten des revolutionären Krieges in Nepal Antifeudale und antiimperialistische Revolution Nepal ist ein überwiegend bäuerliches Land. Aus diesem Grund zielt der Volkskrieg auf die Enteignung der Ländereien der feudalen Großgrundbesitzer (Zamindars), auf die Verteilung ihrer Ländereien an die armen und . . . → Read More: Solidarität mit dem bewaffneten Befreiungskampf in Nepal!

2005 02

60 Jahre Bombardierung Dresdens: ein Prüfstein für die korrekte Haltung gegen Nazismus und Nationalismus!

2/05 Februar 2005

60 Jahre Bombardierung Dresdens: ein Prüfstein für die korrekte Haltung gegen Nazismus und Nationalismus!

60 Jahre Bombardierung Dresdens: ein Prüfstein für die korrekte Haltung gegen Nazismus und Nationalismus! 2/05 Februar 2005 Warum die Nazi-Festung Dresden zerstört werden _musste!_ Keinesfalls oline inneren Zusammenhang sind die beiden Demonstrationen gegen die Nato-Sicherheitskonferenz in München am 12.2. und gegen den Na zi-Aufmarsch in Dresden am 12./13. 2. 2005. In beiden Fällen gilt es vor allem dem deutschen Imperialismus, Militarismus und Revanchismus entgegenzutreten, ihn zu entlarven und zu bekämpfen. Die Kriegsbeteiligung des deutschen Imperialismus heute und seine selbständige Kriegsvorbereitung in Rivalität und Allianz mit anderen imperialistischen Großmächten wird ideologisch ja mehr und mehr mit der G esclùdi tsfälschung über den Nazi-Faschismus verbunden. Wie immer sind die offenen Nazis von der NPD die Stichwortgeber für Thesen, die seit Jahrzehnten von den anerkannten Ideologen des Revanchismus bearbeitet wurden und werden. Dabei nimmt die Lüge von der angeblich ach so “ungerechten” Bombardierung Dresdens einen Ehrenplatz ein. Es erscheint uns daher dringend nötig, möglichst umfassend diesem Lügengebäude zunächst argumentativ den Todesstoß zu versetzen. Thesen 1. Die Bombardierung Dresdens ist nicht zufällig das Thema Nummer eins, um den Krieg der Staaten der Anti-Hitler Koalition gegen Nazi-Deutschland als Kriegsverbrechen anzuprangern. Denn in diesem Fragenkomplex bündeln sich wesentliche Fragen, komplizierte Fragen. Grundlegende Klarheil über den deutschen Imperialismus, den Nazi-Faschismus und den Verlauf des Zweiten Weltkrieges, sowie die Besonderheilen und Probleme der Anti-Hitler-Koalition sind Voraussetzung, um die aggressiven Lügenkampagnen der deutschen Imperialisten bekämpfen zu können, ohne nach- oder klein beizugeben. Das ist Voraussetzung dafür, dass komplizierte Probleme nicht unzulässig vereinfacht oder einfache Fragen unzulässig verkompliziert werden. Um zu den entscheidenden Fragenkomplexen . . . → Read More: 60 Jahre Bombardierung Dresdens: ein Prüfstein für die korrekte Haltung gegen Nazismus und Nationalismus!

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