Menu

  • collapseDeutsch (468)
  • collapseEnglish (63)
  • expandEspañol (65)
  • expandFrançais (75)
  • expandItaliano (33)
  • expandNederlands (28)
  • expandOther Languages (8)
  • expandTürkçe (60)
  • expandРусский (20)

Flugblätter

2003 06 07 beilage

Aus den Kämpfen der Arbeiterinnen und Arbeiter lernen!

de-flb-2003-06-07-beilage

Aus den Kämpfen der Arbeiterinnen und Arbeiter lernen!

Aus den Kämpfen der Arbeiterinnen und Arbeiter lernen! Der Kampf gegen das Betriebsverfassungsgesetz 1952 Wie die Gewerkschaftsführung offen den Massenkampf von Millionen Arbeiterinnen und Arbeitern verrät In der unmittelbaren Nachkriegszeit hatten die Arbeiterinnen und Arbeiter in den Betrieben vielfach eine Reihe von Rechten durchgesetzt. Diese Rechte waren häufig auch in Betriebsvereinbarungen festgeschrieben, teilweise sogar in den Verfassungen einzelner Länder (z. B. in Hessen) gesetzlich fixiert. Die Betriebsräte verhielten sich in den Arbeitskämpfen und bei politischen Auseinandersetzungen (wie z. B. gegen die Remilitiarisierung) oft nicht im Sinne des kapitalistischen “Betriebsfriedens”, sondern nützten ihre Position durchaus für die Mobilisierung der Kolleginnen und Kollegen. Dem sollte nun ein Ende gemacht werden. Mit dem Betriebsverfassungsgesetz 1952 holten die Sachwalter des Monopolkapitals zum folgenschweren reaktionären Schlag aus. Die bürgerlichen Politiker ließen keinen Zweifel über die Bedeutung, die sie der Auseinandersetzung um das Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG) beimaßen: Die BetriebsDer Ford-Streik 1973 Die Arbeiterinnen und Arbeiter aus anderen Herkunftsländern treten als militante Kraft auf den Plan! Pie Fratze der Arbeiteraristokratie und des deutschert Chauvinismus zeigt sich offerii Vom 24. bis 30. August 1973 kam es im Ford-Werk Köln-Niehl zu dem bis heute härtesten Streik in der Geschichte des westdeutschen Staates ( ) Die kämpfenden Ford-Arbeiter, überwiegend aus der Türkei, überraschten die Ford-Kapitalisten durch die Entschlossenheit, Wucht und Militanz des Streiks. Der Ford-Streik hat nicht nur den Ford-Kapitalisten, sonrate sollten praktisch zu einem staatstragenden Ordnungsinstrument zur Wahrung des kapitalistischen “Betriebsfriedens” gemacht werden. Genau das machte der Gesetzentwurf (…) Die Auftraggeber des Gesetzentwurfes, die Kapitalisten, lobten den Gesetzentwurf in den höchsten Tönen (…) Dagegen . . . → Read More: Aus den Kämpfen der Arbeiterinnen und Arbeiter lernen!

2003 06 07

Mit Polizei, Zwickels und Medien wie "Bild" forciert der deutsche Imperialismus die Faschisierung gegen die Arbeiterbewegung:

Die IG-Metall-Führung bricht die eigene Satzung:Streikabbruch ohne Urabstimmung!

Mit Polizei, Zwickels und Medien wie "Bild" forciert der deutsche Imperialismus die Faschisierung gegen die Arbeiterbewegung:

Mit Polizei, Zwickels und Medien wie “Bild” forciert der deutsche Imperialismus die Faschisierung gegen die Arbeiterbewegung: Die IG-Metall-Führung bricht die eigene Satzung:Streikabbruch ohne Urabstimmung! 6-7/03 Juni-Juli 2003 Vier Wochen lang, vom 1.6.2003 bis 28.6.2003, streikten die Arbeiterinnen und Arbeiter der Metall- und Elektroindustrie in den Tarifbezirken Sachsen, Brandenburg und Berlin (Ost) für die 35 Stunden Woche und den Fortbestand der bereits abgeschlossenen Tarifverträge. Die Kollegen und Kolleginnen der Stahlindustrie streikten gleichzeitig eine Woche. Dieser gerechte Kampf um gleichen Lohn für gleiche Arbeit in Deutschland war lange Überfällig. Es sollte endlich Schluss sein damit, dass in den sogenannten neuen Bundesländern 8,6 Prozent weniger Geld für die gleiche Arbeit bezahlt wird. Denn die Kolleginnen und Kollegen erhalten für 38 Stunden den gleichen Lohn wie ihre Kollegen und Kolleginnen im Westen für 35 Stunden. Von Anfang an waren die Streikenden mit einer gigantischen Hetzkampagne nicht mir durch die Kapitalistenverbände, sondern auch durch die Berliner Politiker und bürgerlichen Medien konfrontiert. Mit Hetztiradcn wie: “Die Deutschen arbeiten fast 400 Stunden zu wenig”, “Die Region stirbt!”, “DielG-Mctall hinterläßt eine blutige Spur” wurde versucht die Streikfront zu brechen. Für die Streikenden völlig überraschend und die eli nur spärlich vorhandenen innergewerkschaftlichen demokratischen Regeln mit Füßen tretend (ein Streikabbruch ist laut IG-Metallsatzung erst nach Urabstimmung möglich), trat der Vorsitzende der IG-Metall Zwickel am 28.6.03 nach einer ergebnislosen Verhandlungsrunde vor die Presse und erklärte die Kapitulation der IG-Metall: der Streik sei gescheitert und wird beendet. Die neue Qualität der Hetzkampagne der bürgerlichen Medien, die massive Einmischung bürgerlicher Politiker bis hin zur Aufforderung, den Lohnkampf . . . → Read More: Mit Polizei, Zwickels und Medien wie "Bild" forciert der deutsche Imperialismus die Faschisierung gegen die Arbeiterbewegung:

2003 05

Die Zuspitzung der Rivalität zwischen den imperialistischen Großmächten und der Prüfstein: Kampf gegen die Bundeswehr!

Zur internationalen Lage

Die Zuspitzung der Rivalität zwischen den imperialistischen Großmächten und der Prüfstein: Kampf gegen die Bundeswehr! Zur internationalen Lage

2003 04

5. März 1953: Vor 50 Jahren starb Genosse Stalin:

Stalin in Deutschland verteidigen!

5. März 1953: Vor 50 Jahren starb Genosse Stalin: Stalin in Deutschland verteidigen!

2003 04

Vor 50 Jahren starb Genösse Stalin Stalin in Deutschland verteidigen !

4/03 April 2003 5. März 1953

Vor 50 Jahren starb Genösse Stalin Stalin in Deutschland verteidigen !

Vor 50 Jahren starb Genösse Stalin Stalin in Deutschland verteidigen ! 4/03 April 2003 5. März 1953 Wer Stalin in Deutschland öffentlich verteidigt, der hat, vorsichtig gesagt, ein Problem. Oder gleich mehrere Probleme! Wer sich über Stalin positiv äußert, sieht sich einer riesigen Koalition aller reaktionären Kräfte von den bürgerlichen Parteien über Revisionisten, Trotzkisten bis zu den Anarchisten gegenüber. Und zudem gibt es einen großen Berg an Unverständnis und Unwissenheit. Da gibt es zunächst ganz handfest die unbestreitbare Tatsache, daß unter der Anleitung Stalins die sozialistische Sowjetunion den Hauptanteil daran hatte, daß das nazifaschistische Deutschland besiegt wurde. Allein aus diesem Grund müßten alle demokratischen Kräfte, die den Nazifaschismus hassen, sich mit dem Gefühl der Dankbarkeit und der Solidarität ernsthaft damit beschäftigen, warum Stalin so verleumdet wird. Vor allem aber ist es auch unbestreitbar, daß Stalin als Theoretiker des wissenschaftlichen Kommunismus grundlegende Werke verfaßt hat, die zum Studium zur Verfügung stehen, und gleichzeitig fast 30 Jahre an der Spitze der sozialistischen Sowjetunion und der kommunistischen Weltbewegung gestanden und mitgewirkt hat. 1. Der Name Stalins ist untrennbar verbunden mit dem Kampf der vom Nazifaschismus unterdrückten Völker Europas und der Sowjetunion. “Stalin wird Hiüer das Genick brechen”, soll der von den Nazis eingekerkerte Vorsitzende der KPD, Ernst Thälmann knapp und treffend den Nazi-Henkern entgegengeschleudert haben! Mit dem Ruf “Es lebe Stalin” starben die Partisaninnen und Partisanen an den Galgen der Nazis und mit der Parole “Vorwärts mit Stalin” eroberten die Rotarmisten Berlin, das Zentrum des Nazi-Faschismus. So war das, und an diesen Fakten zerbersten alle mit verleumderischer . . . → Read More: Vor 50 Jahren starb Genösse Stalin Stalin in Deutschland verteidigen !

2003 03

20. März 2003: Irak von US-amerikanischen und englischen Flugzeugen bombardiert!

Stellungnahme gegen die US-Aggression und die Taktik des deutschen Imperialismus im Nahen Osten

20. März 2003: Irak von US-amerikanischen und englischen Flugzeugen bombardiert! Stellungnahme gegen die US-Aggression und die Taktik des deutschen Imperialismus im Nahen Osten

2003 03

Irak von US-amerikanischen und englischen Flugzeugen bombardiert!

Stellungnahme gegen die US-Aggression und die Taktik des deutschen Imperialismus im Nahen Osten Die US-imperialistische Aggression gegen den Irak bekämpfen!

Irak von US-amerikanischen und englischen Flugzeugen bombardiert!

Irak von US-amerikanischen und englischen Flugzeugen bombardiert! Stellungnahme gegen die US-Aggression und die Taktik des deutschen Imperialismus im Nahen Osten Die US-imperialistische Aggression gegen den Irak bekämpfen! 3/03_20. MBrz 2003 20. Marz 2003 Nach monatelangem Truppcnau&narsch von mehr als 250.000 Soldaten haben die USA, die grüßte und stärkste imperialistische Großmacht, gemeinsam mit dem englischen Imperialismus am 20. März 2003 begonnen, den Irak zu bombardieren und ihre gigantische mörderische Militärmaschinerie zur Besetzung dieses Landes in Bewegung gesetzt. Der vom USund englischen Imperialismus gegen den Irak begonnene Krieg ist ein reaktionärer, verbrecherischer Krieg zurSicherung und Ausweitung von deren politischen. Ökonomischen und strategischen Interessen. Auch den anderen imperialistischen Mächten geht es dort um ihre ureigensten Interessen des Profits und der Macht Dieser Krieg, der über die irakischen werktätigen und ausgebeuteten Massen, über die Völker des Irak weiteres entsetzliches Leid bringt mussoline wenn und aber als imperialistische Aggression angeprangert und bekämpft werden. Das Schwergewicht des Protestes gegen das barbarische Morden durch die imperialistische Bombardierung des Irak zu richten, hat ganz und gar nichts mit einer Sympathie für das Mörderregime Saddam Husseins zu tun, das ein durch und durch reaktionäres, vom System des Imperialismus geschaffenes Regime ist. Dieser Krieg markiert in der Tat einen Einschnitt, eine neue Etappe der sich sehr verscltärfenden internationalen Lage mit dramatischen Folgen und Auswirkungen für die ganze Welt. Dass die verschiedenen imperialistischen Mächte, vor allem die Großmächte, İn so starke Zerwürfhisse über diesen Krieg geraten sind, ist Ausdruck ihres immens verschärften Kampfes um die Vorherrschaft in dieser Region und in der ganzen Welt. Im . . . → Read More: Irak von US-amerikanischen und englischen Flugzeugen bombardiert!

2003 02

Am 30. Januar 1933 wurde Hitler zum Reichskanzler ernannt:

Der Klassenkampf unter Führung der KPD 1929 bis zum Sieg des Nazi-Faschismus 1933

Am 30. Januar 1933 wurde Hitler zum Reichskanzler ernannt: Der Klassenkampf unter Führung der KPD 1929 bis zum Sieg des Nazi-Faschismus 1933

2002 12

Studiert die Schriften des wissenschaftlichen Kommunismus:

12/02-01/03 Dezember 2002/Januar 2003

Studiert die Schriften des wissenschaftlichen Kommunismus:

Studiert die Schriften des wissenschaftlichen Kommunismus: 12/02-01/03 Dezember 2002/Januar 2003 Überzeugende Argumente für den Kommunismus Der Kommunismus wird seil über 150 Jahren verleumdet. Zusätzlich wurde er diskreditiert durch die polizeistaatlichen Karikaturen auf die kommunistischen Ideen von Karl Marx: von den Pseudokommunisten in der UdSSR, der DDK und den anderen revisionistischen Staaten, die spätestens seit Mitte der 50er Jahre den Weg hin zum Kommunismus verlassen und unter der Maske des “Sozialismus” eine schlechte Kopie der westlichen kapitalistischen Staaten errichteten, ehe die Restauration des Kapitalismus völlig offen betrieben wurde. Was also ist das Ziel des Kommunismus eigentlich? Eine bloße Utopie, nie zu erreichen, weil der Mensch hall doch “von Natur aus böse” ist, ein schönes, aber völlig unrealistisches Ideal? Oder gar das “teuflische Lügengebäude jüdisch-bolschewistischer Verschwörer, die nur den eigenen Vorteil suchen”, wie dies die Nazifaschisten propagieren? Die Verleumdungen des Kommunismus und seine Verfälschungen nehmen immer mehr zu. Das ist kein Wunder, denn die mörderische Realität des heutigen Kapitalismus in seiner imperialistischen Ausprägung schreit geradezu nach Beseitigung des Imperialismus, nach Abschaffung des Pro fi (systems, nach Vergesellschaftung der Produktionsmittel usw., nach dem Kommunismus: Eine nicht abreißende Serie von Raubkriegen, die Verschärfung von Ausbeulung und Elend bis zum Hungertod von jährlich über 30 Millionen Menschen, die schon längst ernährt werden könnten, wenn es aus der Sicht der “Verdammten dieser Erde” vernünftig zugehen würde, stehen im krassen Widerspruch zu den immer größer werdenden und deutlich sichtbaren Möglichkeiten, die grundlegenden Probleme der breiten Massen der Weltbevölkerung angesichts des gigantischen technischen Fortschritts, angesichts der Ansammlung ungeheurer Reichtümer, angesichts nur dem . . . → Read More: Studiert die Schriften des wissenschaftlichen Kommunismus:

2002 11

Überfälle, Mißhandlungen, Anschläge, Mord:Nazi-Terror!

11/02 Dezember 2002

Überfälle, Mißhandlungen, Anschläge, Mord:Nazi-Terror!

Überfälle, Mißhandlungen, Anschläge, Mord:Nazi-Terror! 11/02 Dezember 2002 In den letzten Monaten hat sich die Lage für alle Menschen, die vom Nazi-Terror bedroht sind, weiter verschärft. Mindestens drei Nazi-Morde, zahllose Angriffe und Überfalle durch Nazis gab es. Gleichzeitig verstärkt sich zunemhend die Gefahr, daß dieser Nazi-Terror nur noch “am Rande” registriert wird. Dies liegt nicht nur am Erfolg der Desinformation und Manipulation der bürgerlichen Medien, die Gegenwehr schon im Keim ersticken soll. Dies liegt nicht nur an der Repression gegen die antinazistischen Aktivistinnen und Aktivisten durch den deutschen Imperialismus und der Inschutznahme der Nazis durch seine Polizei. Dies liegt auch ein stiiekweit an uns selbst: Am schleichenden Gift der eigenen Gewöhnung an den tagtäglichen NaziTerror und die tagtägliche Nazi-Propaganda, an der unzureichenden Vernetzung der einzelnen Anti-Nazi-Kämpfe untereinander und an der ungenügenden Kampfbereitschaft. Nazi-Mord an Marinus Schoberl Am 12 Juli 2002 wurde in Potzlow. einem Dorf mit 580 Einwohnern in Brandenburg, der 16jährige Marinus Schobcrl von den Nazis Marco und Marcel Sch. und Sebastian F ermordet. Marinus paßte wegen seiner Kleidung und seiner Haare nicht in das Weltbild der Nazis, sie beschimpften ihn als “Juden” Zunächst schlugen sie Marinus auf einer Party zusammen, die übrigen Anwesenden schritten nicht ein Später verschleppten sie ihn zu einer stillgelegten LPGAnlage. Stundenlang mißhandclten und prügelten sie Marinus dori mit Knüppeln, Stiefeltntten und herumliegendem Werkzeug Schließlich ermordeten sie ihn, indem sie ihm mehrmals einen schweren Stein auf den Kopf warfen Anschließend verscharrten sie seine Leiche in einer Jauchegrube Marinus galt monatelang als vermißt. Erst als einer der Nazis mit dem Mord . . . → Read More: Überfälle, Mißhandlungen, Anschläge, Mord:Nazi-Terror!

2002 10

Die US-imperialistischen Kriegsvorbereitungen gegen den Irak bekämpfen ohne unseren Hauptfeind, den deutschen Imperialismus aus der Schusslinie zu nehmen!

Tod dem "deutschen Weg" des deutschen Imperialismus!

Die US-imperialistischen Kriegsvorbereitungen gegen den Irak bekämpfen ohne unseren Hauptfeind, den deutschen Imperialismus aus der Schusslinie zu nehmen!

Die US-imperialistischen Kriegsvorbereitungen gegen den Irak bekämpfen ohne unseren Hauptfeind, den deutschen Imperialismus aus der Schusslinie zu nehmen! Tod dem “deutschen Weg” des deutschen Imperialismus! 10/02 Oktober 2002 Der vor allem vom l ‘S- und englischen Imperialismus geplante Krieg gegen den Irak wird ein reaktionärer, verbrecherischer Krieg sein. Diesen geplanten Krieg gilt es als imperialistische Aggression anzuprangern und zu bekämpfen, wobei gleichzeitig klar sein muß, daß das irakische Regime ein durch und durch reaktionäres Regime ist. Ruft man z.B. zu einer Demonstration gegen militärische Einrichtungen der IS-Armee in Deutschland auf, um wirklich in ehrlicher Absicht diesen geplanten Krieg zu bekämpfen, ohne vorrangig die Verbrechen und Kriegsvorbereitungen des “eigenen” Imperialismus anzuprangern und zu bekämpfen, dann gerät man objektiv ideologisch und politisch ins Schlepptau der deutschen Imperialisten, die ja genau von den eigenen Verbrechen und Kriegsvorbereitungen ablenken wollen, indem sie vor allem auf die “Anderen”, die Verbrechen der imperialistischen Konkurrenten zeigen. Gegen opportunistische Vorstellungen vom “zentralen Übel USA”: “Der Hauptfeind steht im eigenen Land!” Schon Lenin hat im 1. Weltkrieg die These vom “zentralen Übel” bekämpft, indem er klarmachte, daß es im I. Weltkrieg, der vom Gesamtcharakter her ein imperialistischer Raubkrieg war. kein “zentrales Übel” gibt, sondern es nur möglich war. diesen Krieg zu bekämpfen, wenn die revolutionären Kräne berücksichtigen, daß man sich “keiner einzigen imperialistischen Bourgeoisie anschließt, ” wenn die revolutionären Kräfte klarmachen, daß “beide das größere Übel sind”, wenn sie in jedem Land die Niederlage der imperialistischen Bourgeoisie herbeiwünschen. (Lenin, “Linter fremder Flagge”, 1915. Lenin Werke Band 21, S. 133) Auch unter den heutigen . . . → Read More: Die US-imperialistischen Kriegsvorbereitungen gegen den Irak bekämpfen ohne unseren Hauptfeind, den deutschen Imperialismus aus der Schusslinie zu nehmen!

2002 09

Aus Dimitroffs Kampf gegen den Nazi-Faschismus lernen!

9/02 September 2002

Aus Dimitroffs Kampf gegen den Nazi-Faschismus lernen!

Aus Dimitroffs Kampf gegen den Nazi-Faschismus lernen! 9/02 September 2002 Die meisten der antifaschistischen Gruppen in Deutschland konzentrieren sich auf den Kampf gegen die Nazi-Organisationen vor Ort und beschäftigen sich mit den aktuellen Erfahrungen der antifaschistischen Kämpfe in Deutschland. Wer sich etwas tiefgehender mit den bereits vorhandenen geschichtlichen Erfahrungen des Kampfes gegen Nazi-Faschismus und voranschrei tende Faschisierung des Staatsapparats beschäftigt, wer versucht, den heute stattfindenden Kämpfen durch die Auswertung der großen internationalen antifaschistischen Kämpfe Klarheit zu verleihen und ihre Schlagkraft zu steigern, der kommt um Georgi Dimitroffs Kampf, seine Erfahrungen und Richtlinien im Kampf gegen den Faschismus, insbesondere den deutschen Nazi-Faschismus, nicht herum. Georgi Dimitroff erlangte 1933 als Angeklagter im Rcichstagsbrandprozeß aufgrund seiner furchtlosen und politisch hervorragenden Verteidigung, die sich in eine Anklage gegen die von den Nazis begangenen Verbrechen verwandelte, internationales Ansehen und Berühmtheit. Das von ihm als Vorsitzender der Kommunistischen Internationale auf dem VII. Weltkongreß der Kommunistischen Internationale 1935 gehaltene Hauptreferat zum Kampf gegen den Faschismus wertete die Erfahrungen, Erfolge und Niederlagen des in vielen Ländern geführten antifaschistischen Kampfes aus und legte die Linie für den notwendigen Massenkampf gegen den Faschismus dar. Wer dieses Referat sowie die beiden weiteren, von Dimitroff auf dem VII. Weltkongreß gehaltenen Redebeiträge ernsthaft in Zusammenhang mit den historischen Bedingungen studiert und die Gemeinsamkeiten, aber auch die Unterschiede zwischen den damaligen und heutigen Bedingungen herausarbeitet und beachtet, der kann vom VII. Weltkongreß sehr viel für den heutigen antifaschistischen Kampf lernen. Die von Dimitroff dargelegten Richtlinien sind vor allem auch eine wichtige Hilfe, um den Kampf gegen die Nazifaschisten . . . → Read More: Aus Dimitroffs Kampf gegen den Nazi-Faschismus lernen!

2002 08

Den Kampf der Roma aus dem ehemaligen Jugoslawien gegen den mörderischen Abschiebeterror des deutschen Imperialismus unterstützen!

8/02 August 2002

Den Kampf der Roma aus dem ehemaligen Jugoslawien gegen den mörderischen Abschiebeterror des deutschen Imperialismus unterstützen!

Den Kampf der Roma aus dem ehemaligen Jugoslawien gegen den mörderischen Abschiebeterror des deutschen Imperialismus unterstützen! 8/02 August 2002 Seit Ende April 2002 führen über 700 Roma aus Serbien und Montenegro den Kampf gegen ihre drohende Abschiebung durch den deutschen Staat und für ein uneingeschränktes Bleiberecht. Nach der Wiederaufnahme des sogenannten “deutsch-jugoslawischen Rückführungsabkommen” – aktuell für Flüchtlinge aus Serbien und Montenegro – sind mehrere Tausend Flüchtlinge vor allem die Roma aus diesen Teilen des ehemaligen Jugoslawien akut von derAbschiebungdurch den deutschen Imperialismus bedroht. Mit ihrem entschlossen Kampf gegen die Abschiebemaschinerie des deutschen Imperialismus führen die Roma aus dem ehemaligen Jugoslawien auch den Kampf gegen die ungebrochene Kontinuität der staatlichen Verfolgung und den Antiziganismus in Deutschland, der die Sinti und Roma seit Jahrhunderten verfolgt und sich in der Zeit des Nazifaschismus bis zum staatlich organisierten und durchgeführten Völkermord an ca. 500 000 Sinti und Roma aus ganz Europa steigerte. Seit dem 27. April kämpfen die Roma aus Serbien und Montenegro mit einer Protestkarawane durch mehrere deutsche Städte gegen ihre drohende Abschiebung. Einige der Roma waren bereits Ende der 80er aufgrund der Pogromstimmuiigcn beim beginnenden Zerfall des jugoslawischen Staates nach Deutschland geflüchtet. Viele sind infolge der in den letzten 10 Jahren wegen den von imperialistischen Großmächten, vor allem des deutschen Imperialismus angefachten und angezettelten reaktionären Kriege wie dem reaktionären Krieg 1991 zwischen den kroatischen und serbischen Nationalisten und zuletzt nach dem NATO-Angriffskrieg auf Serbien 1999 und der daran anschließenden Vertreibungen vor allem auch aus dem Kosovo nach Deutschland geflüchtet. inzwischen haben die Roma gegen ihre Situation . . . → Read More: Den Kampf der Roma aus dem ehemaligen Jugoslawien gegen den mörderischen Abschiebeterror des deutschen Imperialismus unterstützen!

2002 07

Das Dilemma der von der Gewerkschaftsführung abhängigen Streikbewegung:

07/02 Juli 2002

Das Dilemma der von der Gewerkschaftsführung abhängigen Streikbewegung:

Das Dilemma der von der Gewerkschaftsführung abhängigen Streikbewegung: 07/02 Juli 2002 Der Bauarbeiterstreik im Juni 2002 Vom 17.6. 2002 bis zum 26.6.2002 streikten zum erstenmal seit 1945 insgesamt ca. 32.000 Bauarbeiterinnen und Bauarbeiter auf ca. 2800 Baustellen in ganz Deutschland für bessere Arbeitsbedingungen und Lohnerhöhungen. So wichtig und notwendig diese für viele Arbeiterinnen und Arbeiter ersten Kampferfahrungen seit Jahrzehnten sind, zeigt aber auch dieser Streik das Dilemma von Kämpfen, die unter der Kontrolle der DGB-Führung und des DGB-Apparats stehen. Urs tens wird für unzureichende Forderungen (4,5 Prozent für alle Tarifarbeiterinnen und -arbeiter) mobilisiert, der Streik abgewürgt, wenn die Forderungen gerade mal zur Hälfte “durchgesetzt” sind, was dann auch noch als großer Erfolg verkauft wird. Damit sind Demoralisierung und Resignation gerade auch bei den kämpferischen Kolleginnen und Kollegen vorprogrammiert. Zweitens zeigt sich gerade an diesem Streik, wie durch die staatstragend-chauvinistische Politik der Gewerkschaftsführung die reaktionäre Bindung der Masse der Arbeiterinnen und Arbeiter an den deutschen Imperialismus vorangetrieben und zementiert wird. Denn nur vordergründig gilt bei ihnen “gleicher Lohn für gleiche Arbeit” für alle Arbeiterinnen und Arbeiter. In Wirklichkeit richtet sich ihre chauvinistische Politik gerade gegen die am meisten ausgebeuteten und entrechteten Arbeiterinnen und Arbeiter aus anderen Herkunftsländern, die gezwungen sind, hier ohne Papiere zu leben und zu arbeiten. Zu Beginn der Tarifverhandlungen haben sich die Kapitalisten in der Bauindustrie faktisch geweigert zu verhandeln. Lohnerhöhungen sollte es nach deren Vorstellungen gar nicht geben. Statt dessen sollte aber der im Bauhauptgewerbe für alle Arbeiter und Arbeiterinnen gültige Manteliarifverirag verschlechtert werden: u. a. Einfuhrung der 6-Tage-Woche, was in . . . → Read More: Das Dilemma der von der Gewerkschaftsführung abhängigen Streikbewegung:

2002 06

Die imperialistischen Großmächte hetzen die Völker gegeneinander, um ihre Expansion zu betreiben:

Die Masse der werktätigen Bevölkerung Israels und der palästinensischen Autonomiegebiete wird gemeinsam im Kampf gegen Imperialismus und Chauvinismus eine neue Seite ihrer Geschichte aufschlagen!

Die imperialistischen Großmächte hetzen die Völker gegeneinander, um ihre Expansion zu betreiben:

Die imperialistischen Großmächte hetzen die Völker gegeneinander, um ihre Expansion zu betreiben: Die Masse der werktätigen Bevölkerung Israels und der palästinensischen Autonomiegebiete wird gemeinsam im Kampf gegen Imperialismus und Chauvinismus eine neue Seite ihrer Geschichte aufschlagen! 06/02 Juni 2002 Angesichts der aktuellen Ereignisse im Nahen Osten, dem militärischen Vorgehen der reaktionären israelischen Armee gegen die palästinensischen Autonomiegebiete und den zunehmend ausschließlich gegen die Zivilbevölkerung Israels gerichteten Bombenattentaten der reaktionären Hamas und anderer Organisationen werden die revolutionären Kräfte in der ganzen Welt sich gegen jede Hoffnung auf kurzfristige Lösungen wenden, Ihre, unsere Solidarität gilt den relativ gesehen sehr wenigen demokratisch und revolutionär orientierten Kräften in Israel, die gegen den polizeistaatlichen Terror Israels kämpfen und deshalb als ” Vaterlandsverräter” und ” Helfer Palästinas ” gebrandmarkt werden, die sich für die Solidarität mit den geschundenen palästinensischen Massen, gegen deren ins rassistisch gehende Diskriminierung einsetzen und ihre “eigene” reaktionäre Regierung bekämpfen. Ihre, unsere Solidarität gilt den relativ gesehen sehr wenigen demokratischen und revolutionären Kräften in der palästinensischen Bevölkerung, die keine Zugeständnisse an die reale Koalition von PLO und Hamas machen, die die reaktionäre Losung “Einsatz der Großmächte” bekämpfen und im Kampf für die eigenen Rechte gleichzeitig den Kampf gegen die arabische Reaktion, alle Erscheinungen des Antisemitismus und der pauschalen Diffamierung aller Israelis und “Juden” führen, was dazu führt, daß sie dem Verdacht der “Kollaboration mit Israel” ausgesetzt und oft genug von Hinrichtung und Vernichtung bedroht und betroffen sind. Die revolutionären, am wissenschaftlichen Kommunismus orientierten Kräfte in der ganzen Welt wissen, daß nur die heute erst im Keim existierende . . . → Read More: Die imperialistischen Großmächte hetzen die Völker gegeneinander, um ihre Expansion zu betreiben:

Page 10 of 20« First...8910111220...Last »