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Deutsch

Gegen die Strömung – Organ für den Aufbau der Revolutionären Kommunistischen Partei Deutschlands

Wer sind wir?

"Gegen die Strömung" gründete sich 1974 im Kampf gegen den modernen Revisionismus und vor allem gegen den Rechtsopportunismus verschiedener pseudokommunistischer Organisationen. "Gegen die Strömung" stellt sich klar auf den Boden der grundlegenden Ideen der kommunistischen Weltbewegung unter dem Banner "Proletarier aller Länder vereinigt Euch". Die Verteidigung der gut begründeten Prinzipien des wissenschaftlichen Kommunismus, der theoretischen Arbeiten von Marx, Engels, Lenin und Stalin in Verbindung mit einer kritischen Aufarbeitung der Geschichte der kommunistischen Weltbewegung und der kommunistischen Traditionen in Deutschland hat "Gegen die Strömung" von Anfang an bis heute als eine der vorrangigen Aufgaben in ihren Publikationen und ihrer gesamten Arbeit festgelegt.
Der deutsche Imperialismus, Militarismus und Revanchismus ist der Hauptfeind der Vorbereitung und Durchführung der bewaffneten sozialistischen Revolution der Mehrheit der Arbeiterklasse und ihrer Verbündeten in Deutschland. Seine Entlarvung und Bekämpfung steht im Mittelpunkt unserer Arbeit beim Aufbau einer wirklich kommunistischen Partei neuen Typs, im Kampf für die Diktatur des Proletariats mit dem Ziel des Kommunismus.

Die Türkenfeindschaft bekämpfen!

Die Agitatoren der Ideologie des deutschen Nationalismus suchen sich alle paar Wochen, Monate und Jahre andere Zielgruppen für Hetze, Verleumdungen und Attacken aus. Mal geht’s mehr gegen Flüchtlinge, dann mehr gegen Griechen, dann wieder gegen Sinti und Roma usw. Aktuell sind es gerade mal wieder die in Deutschland lebenden Menschen, die selbst oder deren Eltern oder Großeltern aus der Türkei stammen.

Mitten im Staatsapparat: Die Nazis und ihre Helfer

Die berechtigte Kritik an all den Ungeheuerlichkeiten des NSU-Prozesses, vor allem an der Vertuschung der Zusammenarbeit von staatlichen Organen mit den NSU-Mördern und an der Ausklammerung der Großzahl der Unterstützerinnen und Unterstützer des angeblichen Mini-Trios wurde aus gutem Grund bei den Demonstrationen zum Abschluss des Prozesses am 11.7.2018 verstärkt. Klar wurde auch, dass die Schlussfolgerung nicht sein darf, Verstärkung oder Reform des Verfassungsschutzes und auch nicht Verstärkung des Polizeiapparates überhaupt. Keinerlei Illusionen in diesen Staat, so könnte all dies pointiert zusammengefasst werden.

Über die Notwendigkeit des Kampfs gegen Judenfeindschaft unter dem Deckmantel einer sogenannten „Israelkritik“

Für manche ist es kaum zu glauben: Die angebliche palästinensische Befreiungsbewegung kämpft mit Hakenkreuzfahnen gegen die israelische Grenze, die sie einreißen will. Was soll das mit linker Politik zu tun haben? Es ist überdeutlich, dass jegliche Verteidigung von Kräften wie der Hamas nichts, aber auch gar nichts mit demokratischer, revolutionärer oder gar kommunistischer Politik zu tun hat. Es geht um eine Geschichte, die schon mit dem Vernichtungskrieg reaktionärer arabischer Staaten 1948 gegen den nach der Shoah gegründeten Staat Israel anfing.

Kampf gegen die Diskriminierung von Minderheiten

Der Kampf für die Vorbereitung der sozialistischen Revolution erfordert der Politik des deutschen Imperialismus von „Teile und Herrsche“ auf allen Gebieten prinzipienfest und gut informiert entgegen zu treten. Das gilt gerade für jene Gruppen, die vor knapp 80 Jahren dem Vernichtungsprogramm der Nazis ausgesetzt waren, die jüdische Bevölkerung, die Sinti und Roma und die als „lebensunwertes Leben“ diffamierten Menschen. Dieser Kampf erfordert die Ideologie des weißen Herrenmenschen und die Diskriminierung von Migrantinnen und Migranten zu bekämpfen. Verstärkt werden muss auch der Kampf gegen das mörderische Programm des deutschen Staates gegen Geflüchtete und die Feindschaft gegen die muslimische Bevölkerung.

Die Realität des deutschen Imperialismus: Verstärkung der Faschisierung, Verstärkung des Militarismus

Ohne große Gegenwehr und weitab vom offiziellen politischen Geplänkel und von Ablenkungsdebatten der Parteien des deutschen Imperialismus verschärfen sich die imperialistische Politik nach außen und die politische Faschisierung nach innen. Es macht keinen Sinn, über Koalitionsvertrag und Pseudo-Opposition von Grünen und der Partei „Die Linke“ genauer zu berichten, da es lediglich darum geht, von den entscheidenden Fragen abzulenken. Klarheit über die realen Verschärfungen nach außen und innen ist wichtig, um hierzulande – im engsten Bündnis mit allen revolutionären Kräften weltweit – den Kampf für die Zerschlagung und Vernichtung des deutschen Imperialismus in den nächsten Jahren und Jahrzehnten voranbringen zu können.

Zum Kampf gegen Unterdrückung, Diskriminierung und Ausbeutung der Frauen

Bei der Unterdrückung der Frauen handelt es sich um eine Unterdrückungsform, die in allen Ausbeutergesellschaften bis heute existiert und sich weltweit und in jedem Land in diesen oder jenen Formen gegen mindestens die Hälfte der Bevölkerung richtet.

Solidarität mit der demokratisch-revolutionären Bewegung in den befreiten Gebieten in Nord-Syrien!

Neuerscheinungen von „Gegen die Strömung“ (2017): Programmatische und grundlegende Dokumente

Neuerscheinungen von  „Gegen die Strömung“ (2017): Programmatische und grundlegende Dokumente

Vorbemerkung aus „Programmatische Kernpunkte…“

In dem nachfolgenden Text werden in kompakter Form zunächst prinzipielle Überlegungen über Kapitalismus, Imperialismus und Kommunismus sowie über die sozialistische Revolution zusammengefasst.  In einem zweiten Teil werden dann – ebenfalls in kompakter Form – Fragen der Vorbereitung der sozialistischen Revolution in Deutschland dargelegt. Auch hier liegt eine umfangreiche erläuternde programmatische Erklärung für das genauere Studium vor.  Die Prinzipien des wissenschaftlichen Kommunismus sind nicht vom Himmel gefallen, sind nichts Ausgedachtes, sondern haben sich aus dem Studium der Geschichte des Kapitalismus und der Klassenkämpfe entwickelt. Um diesen Zusammenhang zu unterstreichen, wird abschließend überblicksartig jeweils der Aufbau unserer Studien zur Geschichte des Weltimperialismus und der weltweiten Klassenkämpfe und der Geschichte des deutschen Imperialismus und der Klassenkämpfe gegen den deutschen Imperialismus vorgestellt. Das Ziel dieser Zusammenfassungen ist es, sowohl in übersichtlicher, knapper Form unsere Linie darzustellen als auch dazu anzuregen und dazu aufzufordern, die umfangreichen Begründungen in den programmatischen Dokumenten (Band 1 und 2) sowie in den grundlegenden Dokumenten (Band 3 und 4) zu studieren. Die hier vorgelegte Fassung der „Programmatischen Kernpunkte“ sowie auch die Fassungen von Band 1 bis 4 werden im Umfeld von Gegen die Strömung (GDS) zur Diskussion gestellt, aber auch anderen revolutionären, sich am Kommunismus orientierenden Gruppierungen zur Verfügung gestellt. Die Ergebnisse dieser Diskussionen werden in einem Jahr zusammenfassend dargestellt und bei einer Neuauflage berücksichtigt werden.

Zur Notwendigkeit einer Kommunistischen Partei und des Kampfs gegen Opportunismus und Revisionismus

Zur Notwendigkeit einer Kommunistischen Partei und des Kampfs gegen Opportunismus und Revisionismus

Eine wirkliche Kommunistische Partei, das hat sich in der Geschichte der Klassenkämpfe gezeigt und wird sich zeigen, ist aus einer Reihe von Gründen nötig. Bei allem Respekt vor der Fülle von spontan entstehenden Klassenkämpfen und auch vor bewaffneten Klassenauseinandersetzungen: Die proletarische Klasse wird lernen und muss lernen, dass ein fester Kern, eine feste Organisation notwendig ist, die sowohl gegen den Terror der Bourgeoisie als auch gegen ihre Ideologie und Demagogie nach allen Regeln der Kunst mit wissenschaftlichen Methoden und genauer Kenntnis des Bewusstseinsstands und auch der Gefühlswelt der eigenen Klasse und ihrer Verbündeten den revolutionären Kampf für die sozialistische Revolution leitet.

2010

RF Nr. 26/27: Theoretische und politische Fragen des Zweiten Weltkriegs

RF Nr. 26/27: Theoretische und politische Fragen des Zweiten Weltkriegs

Einleitung Diese Arbeit, die wir in zwei Bänden veröffentlichen, versucht im ersten im Verlag Olga Benario und Herbert Baum, Offenbach 2008, herausgegebenen Band „1418 Tage. Der Krieg des deutschen Nazifaschismus gegen die sozialistische Sowjetunion (22. Juni 1941–8. Mai 1945)“ zweierlei: Es wird das Ausmaß der Verbrechen des deutschen Imperialismus, des Nazifaschismus beim Überfall auf die sozialistische Sowjetunion dargestellt, aber es wird gerade auch das ganze Ausmaß des kaum vorstellbaren wirklich heldenhaften Widerstands der Völker der überfallenen sozialistischen Sowjetunion, der Kampf der Roten Armee, die korrekte Linie der KPdSU(B) und die Bedeutung der Arbeit J. W. Stalins in diesem Kampf aufgezeigt. Für alle am Kommunismus orientierten Genossinnen und Genossen innerhalb Deutschlands ist dieser Kampf von ganz besonderer Bedeutung. Der zweite Band der Arbeit, die hier abgedruckten Ergebnisse der Konferenz zur Schrift „Geschichtsfälscher. Eine historische Richtigstellung“, Moskau 1948, befasst sich mit der Vorgeschichte des Zweiten Weltkriegs und der staatlichen Politik der UdSSR zu dieser Zeit, den Komplikationen, die vor allem dadurch entstanden sind, dass die Arbeiterklasse in Deutschland den Nazifaschismus nicht verhindert hat. Gerade auch durch diesen Umstand war die seit dem Sieg der Oktoberrevolution 1917 erstarkte sozialistische Sowjetunion gezwungen, zwischen den verschiedenen imperialistischen Räubern zu lavieren, so wie Lenin es nach 1918 gelehrt und gezeigt hatte, als die proletarische Revolution in Deutschland ausblieb: die Widersprüche der imperialistischen Großmächte auszunutzen, Verhandlungen zu führen, Verträge mit den imperialistischen Räubern abzuschließen usw. Es wirkt geradezu zynisch, wenn Stimmen aus Deutschland nun der sozialistischen Sowjetunion vorwerfen, angeblich nicht revolutionär in dieser oder jenen Zeitspanne gewesen zu sein – sei . . . → Read More: RF Nr. 26/27: Theoretische und politische Fragen des Zweiten Weltkriegs

150 Jahre „Das Kapital“ von Karl Marx

150 Jahre „Das Kapital“ von Karl Marx

Vor 150 Jahren (1867 ) erschien das wissenschaftlich wichtigste Werk der kommunistischen Bewegung, „Das Kapital“ von Karl Marx. Der Untertitel dieses Werks lautet „Kritik der politischen Ökonomie“. In heutigen Debatten über Kommunismus, über Marx gibt es immer zwei wesentliche Versuche, den wissenschaftlichen Kommunismus zu diskreditieren. Erstens wird hinter dem Lob, dass ja zur damaligen Zeit in der Tat vieles so gewesen sei wie Karl Marx in seinem Buch beschrieben hat, dann die Aussage präsentiert, dass aber heute ja alles ganz anders sei und daher die Hauptthesen dieses Buches nicht wirklich stimmen würden. Zweitens läge die Ursache für diese Fehler, so wird weiter argumentiert, angeblich in der falschen Theorie von Marx über die Rolle des Proletariats. Dessen Lebenslage würde sich einerseits, anders als Marx vorhergesagt habe, verbessern. Andererseits würde das Proletariat von der Zahl her ständig schrumpfen und im Grunde eine absteigende Bevölkerungsgruppe sein. Den Begriff Klasse nehmen heutige bürgerliche Ökonomen schon fast nicht mehr in den Mund.

Der grundlegende Weg der sozialistischen Revolution zur Erkämpfung der Diktatur des Proletariats und des Kommunismus

Der grundlegende Weg der sozialistischen Revolution zur Erkämpfung der Diktatur des Proletariats und des Kommunismus

Die kommunistischen Kräfte kämpfen nicht nur für die Beseitigung der Ausbeutung des Menschen durch den Menschen. Sie kämpfen auch für eine Gesellschaft von Menschen, die sich ohne Staat, ohne Gewalt, ohne Zwang ihrer Lage bewusst sind, die ihr gesamtes Leben durch Einsicht und Überzeugung selbst organisieren, selbst gestalten und genießen. Ein antikommunistischer Standardeinwand dagegen ist, dass die kommunistischen Kräfte auf dem Weg zur Erreichung des Ziels einer gewaltfreien Gesellschaft ja selbst Gewalt anwenden, einen Staat errichten werden, obwohl der Staat doch abgeschafft werden soll, dass sie viel von Demokratie reden, aber dann eine Diktatur errichten wollen usw.

G20-Gipfel in Hamburg: Den deutschen Imperialismus als Hauptfeind bekämpfen!

G20-Gipfel in Hamburg: Den deutschen Imperialismus als Hauptfeind bekämpfen!

In Hamburg treffen sich im Juli 2017 die politischen Spitzenkräfte von 20 reaktionären Ländern, von imperialistischen Großmächten, imperialistischen Staaten sowie militärisch, politisch und ökonomisch wichtigen Staaten für das imperialistischen Weltsystem. Dieses Treffen wird durch eine gigantische militärisch-polizeistaatliche Aktion abgesichert. Die Proteste und Widerstandsaktionen von vielfältigen Gruppierungen sind mehr als berechtigt. Auch wenn sich in diesen Protesten mit mehreren 10.000 Menschen logischerweise sehr unterschiedliche, teilweise auch reaktionär- nationalistische und pseudolinke Gruppierungen einreihen werden. Darauf wird genau zu achten sein. Denn diese Gruppen und ihre deutsch-nationalistischen Positionen, die den deutschen Imperialismus aus der Schusslinie nehmen oder gar als „bessere Alternative“ zum USA-Imperialismus verkaufen, sind zu bekämpfen. Es geht darum, hier in Deutschland den deutschen Imperialismus als Hauptfeind zu bekämpfen, nicht nur beim G20-Gipfel, sondern auch als Hauptfeind der langfristig zu organisierenden Revolution.

Skandal oder normal? Nazis in der Bundeswehr – Imageprobleme der deutschen Imperialisten

Skandal oder normal? Nazis in der Bundeswehr – Imageprobleme der deutschen Imperialisten

Dass die Bundeswehr von Nazis, Militärs der Nazi-Wehrmacht aufgebaut wurde, könnte eigentlich allgemein bekannt sein. Wer sonst? Dass mehr als 60 Jahre später organisierte Nazis in der Bundeswehr feste Positionen und Zellen gebildet haben, ist eigentlich logisch und muss bekannt gemacht werden. Was heute kurze Zeit als „Skandal“ daher kommt, kann in Wirklichkeit nicht überraschen. Und doch gibt es ein „Image-Problem“. Was in der Bundeswehr so wirklich los ist, das ist eine Sache, wie sie sich nach außen darstellen soll, ist eine ganz andere Sache.

Gegen die reaktionäre und konterrevolutionäre Ausbeutungsund Unterdrückungspolitik der deutschen Imperialisten: Solidarität mit dem Kampf der Genossinnen und Genossen in der Türkei!

Gegen die reaktionäre und konterrevolutionäre Ausbeutungsund Unterdrückungspolitik der deutschen Imperialisten: Solidarität mit dem Kampf der Genossinnen und Genossen in der Türkei!

Wenn wir von der Solidarität mit den Genossinnen und Genossen in der Türkei sprechen, wenn wir von der Solidarität mit jenen sprechen, die gegen den sich immer mehr faschisierenden türkischen Staat kämpfen, dann bedeutet das auch, sich mit den kämpfenden Teilen der Bevölkerung in der Türkei, insbesondere auch mit den kämpfenden kurdischen Teilen der Bevölkerung zu solidarisieren. Und es bedeutet, möglichst viel von ihrem Kampf und ihrer Geschichte zu wissen. In Deutschland ist wenig, fast gar nichts über die Geschichte der kommunistischen Bewegung der Türkei in den letzten 50 Jahren bekannt. Doch zum Verständnis der aktuellen Kämpfe gegen die polizeistaatlichen Aktionen des Staates der herrschenden Klassen der Türkei gehört als unverzichtbarer Hintergrund, die Geschichte der faschistischen Militärputsche und sehr unterschiedlicher polizeistaatlicher Regimes in diesem Land zu kennen. Bei allen Unterschieden waren sich die Herrschenden in der Türkei in einem Punkt immer einig: die kurdische Bevölkerung muss unterdrückt werden, die revolutionären, die kommunistischen Kräfte müssen bekämpft und ebenso wie der kurdische Befreiungskampf nach Möglichkeit zerschlagen werden.

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