Menu

  • collapseDeutsch (439)
  • collapseEnglish (63)
  • expandEspañol (65)
  • expandFrançais (75)
  • expandItaliano (33)
  • expandNederlands (28)
  • expandOther Languages (8)
  • expandTürkçe (60)
  • expandРусский (20)
2010 06

Solidarität mit dem Kampf der Werktätigen in Griechenland!

Der deutsche Imperialismus wagt sich weiter vor: Deutscher Herrenmenschen-Jargon gegen Griechenland!

Solidarität mit dem Kampf der Werktätigen in Griechenland!

Unabhängig von der schwer zu beantwortenden Frage, wie weit der zunehmende Konkurrenzkampf zwischen dem US-Imperialismus und dem deutschen Imperialismus (und anderen Imperialisten) zur relativen Abwertung des Euro und zur Zunahme der Widersprüche unter den Staaten in Europa beigetragen hat oder nicht, eins steht fest: Nicht nur der US-Imperialismus nutzt seine Chance über den IWF seinen Einfluss auf Länder wie Griechenland zu verstärken, gerade auch der deutsche Imperialismus schläft nicht. Er nutzt die Situation in dreifacher Weise:

Er lässt in der Vulgär-Presse von „Bild” bis „Focus” eine nationalistisch-rassistische Hetze los und bereitet so vor, dass bei der Zunahme des Lohnabbaus und Sozialabbaus wie immer angeblich „die Ausländer schuld” sind, momentan halt die Griechen. Gleichzeitig tarnt er den Kapitalexport mit gigantischen Profiten als angeblich liebevolle Maßnahme, um den armen Menschen in Europa zu helfen. Die diktatorischen Töne der deutschen „Herrenmenschen”, die den Griechen, als wäre Griechenland schon besetzt, klar vorschreiben, welche Gesetze sie zu erlassen haben und wie sie die Massen der Werktätigen auch im deutschen Interesse auszupressen und auszuplündern haben, suchen ihresgleichen in den letzten Jahrzehnten, bis hin zur offenen Drohung, Griechenland in der angeblich ach so „demokratischen” EU, das „Stimmrecht” zu entziehen. Die gesamte Situation in Europa, speziell in Griechenland, bündelt die verschiedenen Rivalitäten

Er lässt in der Vulgär-Presse von „Bild” bis „Focus” eine nationalistisch-rassistische Hetze los und bereitet so vor, dass bei der Zunahme des Lohnabbaus und Sozialabbaus wie immer angeblich „die Ausländer schuld” sind, momentan halt die Griechen. Gleichzeitig tarnt er den Kapitalexport mit gigantischen Profiten als angeblich liebevolle Maßnahme, um den . . . → Read More: Solidarität mit dem Kampf der Werktätigen in Griechenland!

dec 2004

Приветственный адрес по случаю 3-й Партийной конференции «Против течени

K ориентированным на научный коммунизм силам всего мира

Приветственный адрес по случаю 3-й Партийной конференции «Против течени

Приветственный адрес по случаю 3-й Партийной конференции «Против течения»

К ориентированным на научный коммунизм силам всего мира

В ноябре-декабре 2004 года – через 30 лет после основания в 1974 году «Против течения» – состоялась 3-я Партийная конференция.

Мы полагаем, что за эти 30 лет образовались три особенности или отличительные признаки, характеризующие борьбу и работу «Против течения».

Во-первых, очень много времени и энергии, обширная деятельность и борьба были посвящены тому, чтобы восстановить внутреннюю взаимосвязь мирового коммунистического движения со времен Маркса и Энгельса до Октябрьской Революции и периода Ленина и Сталина против предательства современных ревизионистов, выдвинуть на передний план идеологических дебатов опирающееся на Маркса, Энгельса, Ленина и Сталина «обсуждение» и твердо выдерживать эту традицию и последовательность в актуальных дискуссиях, даже ценой временной изоляции.

Подлинно масштабная работа по обеспечению этой последовательности является определяющим признаком деятельности «Против течения»; ее нельзя ослаблять, а напротив, необходимо усиливать. Это ни в коем случае не представляет собой только теоретическую задачу, а сопряжено, прежде всего, с внутренней привязкой к всемирно-историческим событиям коммунистической борьбы, с твердой убежденностью в необходимости следовать и дальше по этому пути, а не прокладывать «новый» путь, который не приведет к ревизионизму и оппортунизму.

 

Во-вторых, мы претендуем на то, чтобы установить и пропагандировать в своих рядах и извне внутреннюю взаимосвязь между коммунистической моралью и готовностью к действию, между ненавистью к германскому империализму и пролетарским интернационализмом. При этом мы полностью отдаем себе отчет в продолжительности данной работы, не впадая, однако, – ввиду успешных обманных и подстрекательских маневров буржуазии – в мелкобуржуазно-псевдорадикальные преребранки по поводу мнимого и якобы непреодолимого обуржуазивания . . . → Read More: Приветственный адрес по случаю 3-й Партийной конференции «Против течени

2006

Grundlegende Positionen zu Fragen der proletarischen weltrevolution und der internationalen lage

Rot Front Nummer 23-25

Grundlegende Positionen zu Fragen der  proletarischen weltrevolution und  der internationalen lage

Vorbemerkung

Die nachfolgende vorgestellte umfassende Arbeit über das Werk Mao Tse-tungs – gegliedert in vier Teile – ist die geringfügig überarbeitete Studie eines Autorenkollektivs aus Deutschland und Österreich, in der sich der Versuch widerspiegelt, angesichts heftiger oft sehr primitiver Polemiken gegen oder für Mao Tse-tung das Hauptaugenmerk auf das Werk Mao Tse-tungs und seine Analyse zu legen.

Eine Fülle der in den 80er Jahren aufgeworfenen Fragen, die zur Spaltung von Dutzenden Organisationen, die sich am Kommunismus orientierten, führte, sind heute nur scheinbar von Relevanz. In Wirklichkeit jedoch ist die Haltung etwa zum Weg des bewaffneten Kampfes und die seriöse Auswertung des Werkes Mao Tse-tungs zu diesem Thema sehr wohl eine erstrangige Frage.

Angesichts weltweiter antikommunistischer Kampagnen ist der Streit über das Werk Mao Tse-tungs, der eine der großen Persönlichkeiten der kommunistischen Weltbewegung über viele Jahrzehnte war, ein grundlegendes Thema für alle heute sich am Kommunismus orientierenden Kräfte.

So beginnt diese Arbeit mit einem Abriss der grundsätzlichen Einschätzung Mao Tse-tungs des Imperialismus und der Kräfte der proletarischen Weltrevolution – insbesondere auch im Hinblick auf die Beurteilung der konkreten Lage nach 1945.

Zweifellos im Mittelpunkt des Werkes Mao Tse-tungs stehen jedoch seine umfassenden Darlegungen über die Fragen der chinesischen Revolution, die im zweiten Teil behandelt werden: Programmatische, strategische und taktische Fragen, vor allem Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede der Einschätzungen Mao Tse-tungs einerseits, Lenins, Stalins und der Komintern andererseits werden diskutiert, wobei sehr konkret Möglichkeiten und Grenzen taktischer Kompromisse dokumentiert werden

„Die politische Macht kommt aus den Gewehrläufen” – diese bekannte Aussage Mao Tse-tungs ist Leitsatz des . . . → Read More: Grundlegende Positionen zu Fragen der proletarischen weltrevolution und der internationalen lage

2004

Der Überfall des imperialistischen Nazi-Deutschland auf die damals sozialistische Sowjetunion

Rot Front Nr 22

Der Überfall des imperialistischen Nazi-Deutschland auf die damals sozialistische Sowjetunion

Vorbemerkung

Diese Arbeit, die wir in zwei Teilen veröffentlichen, versucht im ersten hier vorgelegten Teil zweierlei.

Einerseits wird das Ausmaß der Verbrechen des deutschen Imperialismus, des Nazi-Faschismus beim Überfall auf die sozialistische Sowjetunion dargestellt, andererseits aber wird gerade auch das ganze Ausmaß des kaum vorstelIbaren wirklich heldenhaften Wider stands der Völker der Überfallenen sozialistischen Sowjetunion, der Kampf der Roten Armee, die korrekte Linie der KPdSU(B) und die Bedeutung der Arbeit J. W. Stalins in diesem Kampf aufgezeigt Für alle am Kommunismus orientierten Genossinnen und Genossen innerhalb Deutschlands ist dieser Kampf von ganz besonderer Bedeutung.

Nach dem Sieg der sozialistischen Oktoberrevolution 1917 hofften die Aktivistinnen und Aktivisten in Russland auf einen unmittelbaren Sieg der Revolution vor allem in Deutschland, der die Lage der jungen Sowjetdemokratie, der ersten Diktatur des Proletariats von Dauer, erheblich erleichtert hätte – wirtschaftlich und vor allem auch militärisch. Aber selbst die weitgehend bürgerlich-demokratische Novemberrevolution in Deutschland scheiterte, die imperialistischen Großmächte, u. a. auch der deutsche Imperialismus, intervenierten gegen die Sowjetrepublik 1919/20, und es kostete ungeheure Anstrengungen und riesige Opfer, diesem Druck standzuhalten. Für viele schwierige Maßnahmen der zunächst schwachen Diktatur des Proletariats innerhalb des sogenannten „Kriegskommunismus” war gerade auch die fehlende Unterstützung durch eine siegreiche proletarische Revolution in Deutschland verantwortlich.

10 Jahre nach dem Abebben revolutionärer Kampfe in Deutschland 1921/23 ging es darum, unter Fuhrung der KPD die Gewinnung der Millionenmassen für das Ziel des bewaffneten Aufstands zur Errichtung der Diktatur des Proletariats anzupacken. In Berlin war die KPD schon die stärkste Partei geworden, wie selbst die letzten Parlamentswahlen 1932 unter . . . → Read More: Der Überfall des imperialistischen Nazi-Deutschland auf die damals sozialistische Sowjetunion

juni2010

Solidarität mit dem militanten Kampf der Arbeiterinnen und Arbeiter in Griechenland! -Plakat-

Solidarität mit dem militanten Kampf der Arbeiterinnen und Arbeiter in Griechenland! -Plakat-

1. Mai 2010 in Griechenland

Die deutsche Großmachtpolitik und die Hetze gegen Griechenland bekämpfen!   Für die Bezahlung der Reparationen in Milliardenhöhe für die Nazi-Verbrechen in Griechenland kämpfen! Die griechische Entschädigungsforderung deckt auf: Zwei-Plus-Vier-Vertrag statt Friedensvertrag, um keine Reparationen zu zahlen!   „Damit wir das Thema nicht immer wieder auf den Tisch kriegen, wird es nie einen Friedensvertrag geben. Mit dem Zwei-Pius-Vier-Vertrag ist die Frage erledigt" (Ex-Außenminister Genscher, Spiegei 19/2000)    Tod dem deutschen Imperialismus, Militarismus und Revanchismus!

2010 05

Den Kampf gegen Rassismus und Antiziganismus und gegen den mörderischen Abschiebeterror des deutschen Imperialismus verstärken!

Solidarität mit den von Abschiebung bedrohten Roma und allen vom Imperialismus verfolgten Flüchtlingen!

Den Kampf gegen Rassismus und  Antiziganismus und gegen den mörderischen Abschiebeterror des deutschen Imperialismus verstärken!

Der mörderische Abschiebeterror des deutschen Staatsapparats gegen Flüchtlinge und Werktätige aus anderen Herkunftsländern ist in der Öffentlichkeit offensichtlich überhaupt kein Thema mehr. Durch die weitgehende Abschaffung des Asylrechts 1993 und die zunehmend verschärfte rassistische Abschottungspolitik hat es der Staat des deutschen Imperialismus geschafft, die jährliche Zahl der Asylsuchenden in 15 Jahren auf ein Zwanzigstel zu reduzieren. Durch seine Demagogie und Gewöhnungspolitik hat er es auch geschafft, dass die Proteste und Widerstandsaktionen heute – im Unterschied zu den Zehntausenden, die damals auf den Straßen gegen die geplante Zäsur im Asylrecht demonstrierten – stark zurückgegangen sind.

Um so wertvoller sind solche Demonstrationen gegen den staatlichen Abschiebeterror wie im Juni 2007 in Rostock mit über 10.000 Menschen oder im Dezember 2009 in Bremen mit über 3.000 Menschen, wo Flüchtlingsinitiativen zusammen mit Selbstorganisationen der Flüchtlinge ein Bleiberecht der Flüchtlinge forderten. Für die Bewegung insgesamt ist auch die jüngste Demonstration in Karlsruhe am 8. Mai 2010 von Bedeutung gewesen, bei der die Flüchtlingsinitiativen kämpferisch vor allem von vielen Jugendlichen aus Antifa-Gruppen unterstützt wurden, die den gegen die Flüchtlinge gerichteten rassistischen Polizei- und Justizterror des deutschen Staates mit Schwerpunkt auf die geplanten Massenabschiebungen von Roma-Familien in den Kosova anprangerten. Viele Aktionen und Demonstrationen in den letzten Jahren richteten sich vor allem und zu Recht gegen den Nazi-Terror, dessen Opfernach nazi-rassistischen Kriterien vor allem „nicht-deutsch aussehende” Menschen waren und sind. Viel zu wenigen unter den sich den Nazis entgegenstellenden Aktivistinnen und Aktivisten ist jedoch bewusst: Der Hauptakteur, der ins Visier genommen w erden muss, ist der deutsche Staatsapparat mit seinem mörderischen . . . → Read More: Den Kampf gegen Rassismus und Antiziganismus und gegen den mörderischen Abschiebeterror des deutschen Imperialismus verstärken!

sept.2008

Materialien zur Antifa-Konferenz "Rechtspopulismus in Europa" in Köln vom 5.-7.9.08

Materialien zur Antifa-Konferenz "Rechtspopulismus in Europa" in Köln vom 5.-7.9.08

Aus dem Inhalt:

• Zur Diskussion: Streit nicht aus dem Weg gehen

u.a. zu den Themen: Den internationalistischen Blick nicht verlieren – Keine Zugeständnisse an die deutschnationalistischen Hamas-Unterstützer -Prüfstein: Kampf gegen den Antisemitismus – Zum heutigen internationalen Nazi-Netzwerk und seinen Säulen

• Grundfragen der Religionskritik:

Religion als Opium des Volkes – Religion als Opium für das Volk / Vor allem die christlichdeutsche Ideologie bekämpfen u.a. zu den Themen: Das Kopftuch und christlichabendländischer deutscher Chauvinismus – Quellen des Judenhasses im Christentum und bei Hegel, Kant, Fichte

Broschüre, A4, 32 Seiten, 2 € (incl. Porto) Zu bestellen über die Vertriebsadresse: Buchladen Georgi Dimitroff, Speyerer Str. 23, 60327 Frankfurt/M, Fax: 069 /73 09 20